Startseite Religionswissenschaft, Bibelwissenschaft und Theologie Christliche Apologetik und vergleichende Mythenforschung. Martin Opitz’ Kommentar zu Hugo Grotius’ Jonas-Gedicht im intellektuellen Umfeld des frühen 17. Jahrhunderts (mit einem Ausblick auf Daniel Wilhelm Trillers Ausgabe von 1746)
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Christliche Apologetik und vergleichende Mythenforschung. Martin Opitz’ Kommentar zu Hugo Grotius’ Jonas-Gedicht im intellektuellen Umfeld des frühen 17. Jahrhunderts (mit einem Ausblick auf Daniel Wilhelm Trillers Ausgabe von 1746)

  • Ralph Häfner
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Der problematische Prophet
Ein Kapitel aus dem Buch Der problematische Prophet

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Vorwort V
  3. Der Jona-Kommentar des Theodor von Mopsuestia. Eine christliche Jona-Auslegung an der Wende zum 5. Jahrhundert (mit einer Übersetzung des Kommentars) 1
  4. Conversio als Formproblem. Bildinterpretationen von Michelangelos Jona 39
  5. Gottes „Bilderbücher“. Die Auslegung der Jona-Erzählung bei Luther und im Luthertum der Barockzeit 53
  6. Exempel und Parabel Der Jona-Stoff im Werk von Hans Sachs 89
  7. Der Prophet Jona zwischen Typologie und Historie. Akzentverschiebungen in der Kunst des 16. Jahrhunderts 107
  8. Providenz und Meeresforschung. Auslegungsgeschihtliche Beobachtungen zu Johannes Calvins Jona-Kommentar 139
  9. Der Prophet Jona als exemplum und Typos. Zu Gregor Strigenitz’ Jona-Predigten (1595) 159
  10. Henrich Hudemanns Jonas-Epos (1625) 183
  11. Christliche Apologetik und vergleichende Mythenforschung. Martin Opitz’ Kommentar zu Hugo Grotius’ Jonas-Gedicht im intellektuellen Umfeld des frühen 17. Jahrhunderts (mit einem Ausblick auf Daniel Wilhelm Trillers Ausgabe von 1746) 223
  12. Der Vergleich mit dem Propheten Jona. Ein strukturbildendes Element in Grimmelshausens simplicianischem Erzählwerk 237
  13. Caspar Brülows Jona (1627). Ein städtisches Oratorium der Straßburger Krisenzeit 245
  14. Jona wird Schulautor. Johannes Leusdens Textbuch für angehende Orientalisten (1656/1692) 273
  15. Verschlungen, untergegangen und wieder angelandet. Jona- und Ninive-Spuren im Fastnachtsbrauch 301
  16. Modell Jona. Zur biblischen Typologie in der deutschen Essayistik und Erzählprosa des 20. Jahrhunderts (Andres, Jendryschik, Johnson, Lattmann, Rinser u.a.) 317
  17. Uwe Johnsons Jonas zum Beispiel. Ein Beispiel für das Verhältnis von Beispiel, Lektüre und Sinn 335
  18. ‚Solitaire‘ und ‚solidaire‘. Albert Camus’ Erzählung Jonas oder der Künstler bei der Arbeit 347
  19. „Schon gut, Herr, ich verstehe schon.“. Vom problematischen Umgang mit dem Nicht-Vertrauten in Peters Hacks’ Drama Jona 365
  20. Vom Scheitern und von der Hoffnung. Facetten der Jona-Figur in der deutschen Lyrik des 20. Jahrhunderts (zu Andres, Bonhoeffer, Weiß, Gan, Kolmar) 391
  21. Jona und Pinocchio. Mythen und Plotstrukturen zwischen Altem Testament und italienischem Kinderbuch 429
  22. Herman Melvilles Moby-Dick als Jona-Geschichte im Licht der Transzendentalisten 441
  23. Jona-Quellen. Eine Arbeitsbibliographie 459
  24. Autorinnen und Autoren 495
  25. Abbildungsnachweise 497
  26. Tafeln 499
  27. Personenregister 529
  28. Register der Bibelstellen 539
Heruntergeladen am 21.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110268126.223/html
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