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Vom gesponß, seiner schönen braut und dem Freisinger neuen Jerusalem. Wie Fürstbischof Eckher, der Benediktiner Meichelbeck und die Brüder Asam mit der Kunst der Überzeugung Geschichte darstellten
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Uta Coburger
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter i
- Vorwort v
- Inhalt vii
- Historia als Kultur – Einführung 1
- Terra sacra – terra sancta. Territorium und Kirche in der oberdeutschen Historiographie des 17. und 18. Jahrhunderts 21
- Katholische Historiographie im 17. Jahrhundert – was war vor Pez? 43
- Amand Pachlers Vita des Hl. Vitalis (1663) und die Wurzeln benediktinischer Geschichtsschreibung im Umfeld der Salzburger Universität 75
- Erinnern als Kulturtechnik: Klosterarchive im Barock 91
- Vom gesponß, seiner schönen braut und dem Freisinger neuen Jerusalem. Wie Fürstbischof Eckher, der Benediktiner Meichelbeck und die Brüder Asam mit der Kunst der Überzeugung Geschichte darstellten 107
- War Karl Meichelbeck ein „deutscher Mauriner“? 135
- Die Deckenmalereien der Stiftskirche Melk oder die Visualisierung von Ordensgeschichte als Manifestation kirchenpolitischer Ansprüche 169
- Ordensgeschichte als Kulturgeschichte? Wissenschaftshistorische Überlegungen zur Historizität in der benediktinischen Geschichtsforschung des 18. Jahrhunderts 193
- Ecclesia als Objekt der Historiographie. Ekklesiologie, theologische Erkenntnis und Historiographie bei römischen Kirchenhistorikern im 18. Jahrhundert 213
- „Les meilleures causes embarrassent les juges, si elles manquent de bonnes preuves“: Père Norbert’s Militant Historiography on the Malabar Rites Controversy 239
- Il misterioso Filippi Gottfried Philipp Spannagel zwischen den italienischen Staaten und der Habsburgermonarchie 271
- Cluny and Benedictine Erudition in Early Modern France. Political Issues and Monastic Reform 305
- Histoires de la grâce. „Semi-pélagiens“ et „prédestinatiens“ dans l’érudition ecclésiastique du XVIIe siècle 327
- Peiresc and the Benedictines of Saint-Maur. Further Thoughts on the „Ethics of the Historian“ 361
- (Heiligen-)Geschichte als Streitfall. Die Acta sanctorum und Mabillons Epistola de cultu sanctorum ignotorum und die römische Zensur 379
- Vom Ding zum Denkmal. Überlegungen zur Entfaltung des frühneuzeitlichen Antiquarianismus 405
- „Ausweitung der Diskurszone“ um 1700. Der Angriff des Barthélémy Germon auf die Diplomatik Jean Mabillons 447
- Im Vorfeld des Spanischen Erbfolgekrieges. Leibniz bringt seine historischen Kollektaneen zum Einsatz 485
- Der „Unglaube entstellt den Ruhm“. Ezechiel Spanheim kommentiert Julian Apostata (ca. 1660–1696) 513
- Ursprünge und Anfänge, immer wieder. Zu unterschiedlichen Formen der Historizität in der deutschen Rechtsgeschichte des 18. Jahrhunderts 533
- Der Normannenstreit als Gründungsschlacht der russischen Geschichtsschreibung. Zur Poetik wissenschaftlicher Anfangserzählungen 553
- Epilogue 583
- Abbildungsverzeichnis 591
- Register 597
- Abbildungen 619
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter i
- Vorwort v
- Inhalt vii
- Historia als Kultur – Einführung 1
- Terra sacra – terra sancta. Territorium und Kirche in der oberdeutschen Historiographie des 17. und 18. Jahrhunderts 21
- Katholische Historiographie im 17. Jahrhundert – was war vor Pez? 43
- Amand Pachlers Vita des Hl. Vitalis (1663) und die Wurzeln benediktinischer Geschichtsschreibung im Umfeld der Salzburger Universität 75
- Erinnern als Kulturtechnik: Klosterarchive im Barock 91
- Vom gesponß, seiner schönen braut und dem Freisinger neuen Jerusalem. Wie Fürstbischof Eckher, der Benediktiner Meichelbeck und die Brüder Asam mit der Kunst der Überzeugung Geschichte darstellten 107
- War Karl Meichelbeck ein „deutscher Mauriner“? 135
- Die Deckenmalereien der Stiftskirche Melk oder die Visualisierung von Ordensgeschichte als Manifestation kirchenpolitischer Ansprüche 169
- Ordensgeschichte als Kulturgeschichte? Wissenschaftshistorische Überlegungen zur Historizität in der benediktinischen Geschichtsforschung des 18. Jahrhunderts 193
- Ecclesia als Objekt der Historiographie. Ekklesiologie, theologische Erkenntnis und Historiographie bei römischen Kirchenhistorikern im 18. Jahrhundert 213
- „Les meilleures causes embarrassent les juges, si elles manquent de bonnes preuves“: Père Norbert’s Militant Historiography on the Malabar Rites Controversy 239
- Il misterioso Filippi Gottfried Philipp Spannagel zwischen den italienischen Staaten und der Habsburgermonarchie 271
- Cluny and Benedictine Erudition in Early Modern France. Political Issues and Monastic Reform 305
- Histoires de la grâce. „Semi-pélagiens“ et „prédestinatiens“ dans l’érudition ecclésiastique du XVIIe siècle 327
- Peiresc and the Benedictines of Saint-Maur. Further Thoughts on the „Ethics of the Historian“ 361
- (Heiligen-)Geschichte als Streitfall. Die Acta sanctorum und Mabillons Epistola de cultu sanctorum ignotorum und die römische Zensur 379
- Vom Ding zum Denkmal. Überlegungen zur Entfaltung des frühneuzeitlichen Antiquarianismus 405
- „Ausweitung der Diskurszone“ um 1700. Der Angriff des Barthélémy Germon auf die Diplomatik Jean Mabillons 447
- Im Vorfeld des Spanischen Erbfolgekrieges. Leibniz bringt seine historischen Kollektaneen zum Einsatz 485
- Der „Unglaube entstellt den Ruhm“. Ezechiel Spanheim kommentiert Julian Apostata (ca. 1660–1696) 513
- Ursprünge und Anfänge, immer wieder. Zu unterschiedlichen Formen der Historizität in der deutschen Rechtsgeschichte des 18. Jahrhunderts 533
- Der Normannenstreit als Gründungsschlacht der russischen Geschichtsschreibung. Zur Poetik wissenschaftlicher Anfangserzählungen 553
- Epilogue 583
- Abbildungsverzeichnis 591
- Register 597
- Abbildungen 619