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Glaubenskurse als „offenes“ Bildungsgeschehen

Erkenntnisse aus einer empirischen Untersuchung der Teilnehmerperspektive
  • Beate Hofmann
Veröffentlicht/Copyright: 18. Januar 2014
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Zusammenfassung

Der Beitrag stellt eine empirische Untersuchung zu Glaubenskursen aus der Sicht der Teilnehmenden vor. Glaubenskurse erweisen sich als Format für die religiös Interessierten, gut Gebildeten und der Kirche Verbundenen unter den weltanschaulich Suchenden, wobei die unterschiedlichen Kursformate verschiedene Teilnehmergruppen erreichen. Glaubenskurse erscheinen als kognitives, kommunikatives und spirituelles Geschehen, in dem „Offenheit“ in mehrfacher Hinsicht eine besondere Rolle spielt. Glaubenskurse als „Sprachraum des Glaubens“ ermöglichen Menschen im Austausch untereinander und mit den christlichen Perspektiven neue Deutungen für ihr Leben und ihren Glauben zu entwickeln oder vorhandene Anschauungen zu erweitern und zu „formatieren“.

Online erschienen: 2014-01-18
Erschienen im Druck: 2013-11

© 2014 by Gütersloher Verlagshaus

Heruntergeladen am 30.11.2025 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.14315/prth-2013-48-4-201/pdf
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