Einleitung
Risikokommunikation dient der Vermittlung von komplexen Inhalten zur Eintretenswahrscheinlichkeit eines Ereignisses und möglichen Folgen. Der Prozess fokussiert in erster Linie auf den Informationstransfer zwischen ‚Experten‘ und ‚Laien‘. Im Kontext der Risikokommunikation im Gesundheitswesen ist es wichtig die Informationen so zu präsentieren, dass alle relevanten Inhalte den jeweiligen Zielgruppen entsprechend vermittelt werden.
Literaturverzeichnis
Hornberg et al., 2005 Hornberg C., Malsch A.K.F., Pauli A., Weissbach W., Wiesmüller G.A. "Situationsbericht klinische Umweltmedizin- Beispiel Nordrhein-Westfalen (NRW)" Arbeitsmed Sozialmed Umweltmed, vol. 40, no. 1, 2005, p. 12–27. Search in Google Scholar
Kuckartz und Rheingans-Heintze, 2006 Kuckartz U., Rheingans-Heintze A. "Umweltbundesamt, Herausgeber. Trends im Umweltbewusstsein" , 2006 Verlag für Sozialwissenschaften: Wiesbaden. Search in Google Scholar
Renn, 2003 Renn O. "Risikokommunikation im Spannungsfeld von Fachexpertise und politischer Legitimation" Umweltmedizin in Forschung und Praxis, no. 6, 2003, p. 319–324. Search in Google Scholar
Schütz und Wiedemann, 1997 Schütz H., Wiedemann P.M. "Risikokommunikation als Aufklärung" Z f Gesundheitswiss, vol. 3, 1997, p. 67–76. Search in Google Scholar
Statistisches Bundesamt, 2006 Statistisches Bundesamt: Drei viertel der Bevölkerung in Deutschland sind Nichtraucher. Bonn: 22.06.2006 (Zitierdatum 10.06.2010), abrufbar unter www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2006/06/PD06__249__23.psml.Search in Google Scholar
Stössel und von Troschke, 2003 Stössel, U, von Troschke J. Fortschritt und Gesundheit. In: Schwartz FW, Badura B, Busse R, Leidl R, Raspe H, Siegrist J, Walter U, Herausgeber. Das Public Health Buch. 2. Auflage. München: Urban und Fischer; 2003. S. 109–24.Search in Google Scholar
Wiedemann und Clauberg, 2005 Wiedemann PM, Clauberg M. Risikokommunikation. In: Fehr R, Heudorf U, Herausgeber. Gesundheit und Umwelt. Bern: Hans Huber; 2005. S. 316–27.Search in Google Scholar
Wiedemann, 1999 Wiedemann PM. Risikokommunikation: Ansätze, Probleme und Verbesserungsmöglichkeiten. Jülich: Arbeiten zur Risiko-Kommunikation, Februar 1999 (Zitierdatum: 10.06.2010), abrufbar unter www.fz-juelich.de/inb/inb-mut//publikationen/hefte/heft_70.pdf.Search in Google Scholar
© 2015 by Walter de Gruyter Berlin/Boston
Articles in the same Issue
- Editorial
- Dumm und krank oder schlau und gesund durch die Flimmerkiste?
- Direct-to-Consumer (DTC)-Marketing der deutschen Pharmaindustrie: Nutzen und Grenzen
- Patientenmanipulation durch Patienteninformationen
- Die wahre Gesundheit - Einige Anmerkungen zum Thema Laieninformation über Medizin
- Webportale für Gesundheit
- Gesundheitsinformation.de und Informationsbedürfnisse: Aktueller Stand und Herausforderungen
- Risikokommunikation im Gesundheitswesen
- Mensch und Körper im Museum: Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden
- Zur theorie- und evidenzbasierten Fundierung massenmedialer Gesundheitskampagnen
- Ohne Licht kein Schatten – Fehlerkommunikation in den Medien aus ärztlicher Sicht
- The Future of Health Journalism
- Entertainment-Education als Strategie für die Prävention und Gesundheitsförderung
- Verbraucherschutz und die Optimierung der Strukturen des Gesundheitssystems
- Public Health (nicht) in den Medien
- Direct-to-Consumer (DTC)-Marketing der Pharmaindustrie: Risiken und ethische Probleme
- Weiterführende Literatur
- Tagungen
- Forschung
Articles in the same Issue
- Editorial
- Dumm und krank oder schlau und gesund durch die Flimmerkiste?
- Direct-to-Consumer (DTC)-Marketing der deutschen Pharmaindustrie: Nutzen und Grenzen
- Patientenmanipulation durch Patienteninformationen
- Die wahre Gesundheit - Einige Anmerkungen zum Thema Laieninformation über Medizin
- Webportale für Gesundheit
- Gesundheitsinformation.de und Informationsbedürfnisse: Aktueller Stand und Herausforderungen
- Risikokommunikation im Gesundheitswesen
- Mensch und Körper im Museum: Das Deutsche Hygiene-Museum Dresden
- Zur theorie- und evidenzbasierten Fundierung massenmedialer Gesundheitskampagnen
- Ohne Licht kein Schatten – Fehlerkommunikation in den Medien aus ärztlicher Sicht
- The Future of Health Journalism
- Entertainment-Education als Strategie für die Prävention und Gesundheitsförderung
- Verbraucherschutz und die Optimierung der Strukturen des Gesundheitssystems
- Public Health (nicht) in den Medien
- Direct-to-Consumer (DTC)-Marketing der Pharmaindustrie: Risiken und ethische Probleme
- Weiterführende Literatur
- Tagungen
- Forschung