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Der wohlfeile Goethe. Überlegungen zur textphilologischen Grundlegung von Leseausgaben

  • Gunter Martens
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Kapitel in diesem Buch

  1. i-iv i
  2. Inhalt v
  3. Gruß an Hans Zeller 1
  4. Fixierter Text - realisierter Text. Über eine vernachlässigte Aufgabe der Editionsphilologie 5
  5. Zur Darstellung der Überlieferung in historisch-kritischen Editionen 17
  6. (Romanische) Philologie in Frankreich? Zu Geschichte und Problematik eines deutsch-französischen Wissenschaftstransfers im 19. Jahrhundert 31
  7. „Paradise Lost“ und „Messias“. Ermittlung eines nicht ausgeführten Konzepts der Episode vom Weltgericht 44
  8. Ideale und reale Bedingungen für Editionen und die geplante Fortführung der Herder-Briefausgabe 53
  9. Edition und Kommentierung eines dienstlichen Briefes an Justus Möser 62
  10. Der wohlfeile Goethe. Überlegungen zur textphilologischen Grundlegung von Leseausgaben 72
  11. Die Heiterkeit der Kunst. Goethe variiert Schiller 92
  12. Der Spruch als Text: Varianten in einer alpinen Sage 104
  13. Interpretation und Textgenese. Eichendorffs Gedichte „Götterdämmerung“ 124
  14. Titel literarischer Werke, historisch-kritisch betrachtet. Das Beispiel der Epen Annette von Droste-Hülshoffs 142
  15. Grün oder blau? Zu C.F. Meyers poetischen Farben 150
  16. Anmerkungen zu Conrad Ferdinand Meyers „Zwiegespräch“ 159
  17. „Gedichte und Sprüche“. Überlegungen zur Problematik einer vollständigen, textkritischen Ausgabe von Nietzsches Gedichten 169
  18. Anerkennung durch Aneignung ? Ein Sonett Margarete Steffins, bearbeitet von Bertolt Brecht 181
  19. Axiomata editorialia 186
  20. Veröffentlichungen von Hans Zeller, zusammengestellt von Franziska Meister 189
  21. Tabula gratulatoria 197
Heruntergeladen am 11.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110946949.72/html
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