Zwischen Naturrecht und Partikularismus
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Friedrich Lohmann
Über dieses Buch
Die Universalität der Menschenrechte wird seit Jahren zwischen den verschiedenen Kulturkreisen kontrovers diskutiert. Die vorliegende Untersuchung geht der Frage nach, ob ethische Normen, wie z.B. die Menschenrechte, universal oder nur partikular (für eine bestimmte Wertgemeinschaft) begründbar sind. Zur Klärung werden Beiträge aus dem Protestantismus (u.a. W. Herrmann, E. Troeltsch, K. Barth und T. Rendtorff) und der Philosophie (Naturrechtstradition, R. Alexy, O. Höffe) analysiert. Der Verfasser kommt zu dem Ergebnis, daß ethische Normen immer in einem bestimmten, etwa dem christlichen, Menschenbild fundiert sind, aber zugleich auf universale, im Weltanschauungsdiskurs zu erweisende Plausibilität zielen.
Information zu Autoren / Herausgebern
Der Autor ist Privatdozent an der evangelisch-theologischen Fakultät der Eberhard-Karls-Universität Tübingen und arbeitet derzeit als Pfarrer in der Église Protestante de Genève.
Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Vorwort
V -
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Inhalt
VII -
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EINLEITUNG
1 -
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TEIL I: Modelle theologisch-ethischer Grundlegung im Protestantismus des 20. Jahrhunderts
17 -
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TEIL II: Naturrecht und Menschenrechte
165 -
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TEIL III: Ein Vorschlag zur Grundlegung der christlichen Ethik
320 -
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Literatur
430 -
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Register
458
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