Startseite Linguistik & Semiotik Personennamen in Anredefunktion – Vokative oder Substantive der 2. Person?
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Personennamen in Anredefunktion – Vokative oder Substantive der 2. Person?

  • Rüdiger Harnisch
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Linguistik der Eigennamen
Ein Kapitel aus dem Buch Linguistik der Eigennamen
© 2020 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Munich/Boston

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Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt V
  3. Warum eine Linguistik der Eigennamen? 1
  4. Phonologie und Morphologie
  5. Historische Rufnamen im Kontakt. Integration der altisländischen Pilgernamen auf der Reichenau in die mittelhochdeutsche Schreibsprache 21
  6. Poly-, Mono-, Deflexion. Eine diachrone Korpusstudie zum Abbau des onymischen Objektmarkers -(e)n 43
  7. Wie viel Variabilität verträgt eine Flexionsklasse? Eigennamen und Deklinationsklassenzugehörigkeit im Deutschen 81
  8. Was ist so besonders an Gott? Ein grammatischer Abweichler im Frühneuhochdeutschen 113
  9. NATURELLA, LATTELLA, SELENELLA: Zur modifizierenden Suffigierung in der Markennamenbildung 137
  10. Merkelige Putinisten obamatisieren Berlusconien. Deonymische Wortbildung im Deutschen 161
  11. Morphosyntax
  12. „Ist ‚geheißen‘ ein echtes Wort?“ Entstehung und Eigenschaften einer onymischen Kopula 195
  13. Differential Object Marking with proper names in Romance languages 225
  14. Referenzkoordinatoren: Namengrammatik im Dienste des Rezipientendesigns 259
  15. Die Drake, die Bergmann und die Karl Marx: Straßennamen ohne Kopf oder: Zum Proprialisierungsschub urbaner Toponyme in Berlin 285
  16. Eigennamen in Vergleichen: von der Angela Merkel des Sports bis zum Mercedes unter den Bundespräsidenten 305
  17. Pragmatik
  18. Personennamen in Anredefunktion – Vokative oder Substantive der 2. Person? 333
  19. De Lena sein Traum ‒ Soziopragmatisch motivierte Genusvariabilität weiblicher Rufnamen 347
  20. Beziehung grammatikalisiert: Onymische und pronominale Referenz auf weibliche Personen im Dialekt von Idar-Oberstein 377
  21. s Kaufmanns Ingrid und de Fischer Kurt. Struktur und Soziopragmatik onymischer Genitivphrasen und Komposita im Pfälzischen 397
  22. Index 425
Heruntergeladen am 3.2.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/9783110685886-013/html
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