Diskursphänomen Cybermobbing
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Konstanze Marx
Über dieses Buch
Cybermobbing ist ein spezifischer Typ digitaler Gewalt, der vor allem unter Kindern und Jugendlichen vorkommt und in den Fokus der breiten Öffentlichkeit geraten ist. Die Cybermobbing-Forschung ist geprägt von zahlreichen sozialpsychologischen und medienwissenschaftlichen Studien. Eine linguistische Beschäftigung mit konkretem Sprachmaterial stand jedoch bis heute aus. Im vorliegenden Buch wird anhand vieler authentischer Beispiele erörtert, wie sich Cybermobbing im Netz zeigt, in welchen Formvarianten es als kommunikatives Phänomen in Erscheinung tritt und wie die Spezifik der Online-Kommunikation in der virtuellen Welt Einfluss auf die spezifischen Prozesse dieser verbalen Gewalt nimmt. Umfangreiche Detailanalysen helfen, die Spezifik des Emotionspotenzials dieser Texte besser zu verstehen. Das Buch ist einerseits für die spezifische Medialität digitaler Kommunikation und somit die Medienlinguistik allgemein äußerst relevant, andererseits bildet es einen wichtigen Referenzpunkt für künftige Untersuchungen anderer Formen verbaler Gewalt in der digitalen Kommunikation wie auch in anderen Kommunikationsformen.
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Fachgebiete
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Frontmatter
I -
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Vorwort
V -
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Inhalt
VII -
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Abbildungsverzeichnis
IX -
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1. Bushido-Norbert oder die Historie eines Datums
1 -
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2. Stand und Desiderata der Cybermobbing- Forschung
21 -
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3. Korpusgenerierung mit Cybermobbingdaten
63 -
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4. Zeitlichkeit als Bestimmungsstück für digitale Gewalt: Das Internet vergisst nicht
107 -
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5. Leiblichkeit als Bestimmungsstück für digitale Gewalt: Alterierende Identität & Multimodalität
133 -
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6. Cybermobbing konkret: Sprachlichkommunikative Verfahren
169 -
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7. Sozialität als Bestimmungsstück für digitale Gewalt: „macht ihr euch denn keine Sorgen um die Gruppe [...]“
229 -
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8. Epistemizität: Muster digitaler Gewalt und Deutungsversuche: „und dann stellen wir das ins Netz“
291 -
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9. Schlusswort
327 -
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Literaturverzeichnis
331 -
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Anhang
383
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10785 Berlin
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