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Qualitative und quantitative Verfahren in der Ethnodialektologie am Beispiel von Salienz
-
Michael Elmentaler
, Joachim Gessinger und Jan Wirrer
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Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt VII
- Gegenstand und Ergebnisse der Wahrnehmungsdialektologie (Perceptual Dialectology) XI
-
I. Theorie, Methode und Wissenschaftsgeschichte
- Perceptual Dialectology in the 21st Century 1
- Zu den Wurzeln der Perceptual Dialectology in der traditionellen Dialektologie. Eine Spurensuche 31
- „Swâben ir wörter spaltent“. Ein Überblick über die Dialektbewertungen in der deutschen Sprachgeschichte 51
- Die wahrnehmungsdialektologische Rekodierung von laienlinguistischem Alltagswissen 67
- Zum Salienzbegriff und zum Nachweis salienter Merkmale 89
- Qualitative und quantitative Verfahren in der Ethnodialektologie am Beispiel von Salienz 111
-
II. Laienlinguistische Dialektwahrnehmung und Kognition
- Imitation und Hörerurteil – Kognitive Dialekt-Prototypen am Beispiel des Hessischen 151
- Bericht über die Pilotstudie „Laienlinguistische Konzeptionen deutscher Dialekte“ 179
- Visualisierungen von Dialekten: Ein Beitrag zum Nutzen der Laiendialektologie 221
- Der Laienblick auf sprachliche Varietäten: Metalinguistische Vorstellungswelten in den Köpfen der Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer 245
- Was Dialektbezeichnungen und Dialektattribuierungen über alltagsweltliche Konzeptualisierungen sprachlicher Heterogenität verraten 269
- Subjektive Dialektgrenzen im alemannischen Dreiländereck 291
- German and German Political Disunity: An Investigation into the Cognitive Patterns and Perceptions of Language in Post-Unified Germany 317
- Neue Welt, alte Welt: Ein Vergleich der perceptual dialectologies des deutschsprachigen Kanada und Deutschlands 337
- Stimuluseffekte und Sprachraumkonzepte 351
-
III. Varietät und (Standard-)Norm
- Die Rolle (laien-)linguistischer Mythen bei der Reproduktion (sozio-)linguistischer Normen 385
- Sprechereinstellungen zur Zielsprache im britischen und irischen DaF-Unterricht 409
- Kann man der Selbsteinschätzung von Sprechern trauen? 433
Kapitel in diesem Buch
- Frontmatter I
- Inhalt VII
- Gegenstand und Ergebnisse der Wahrnehmungsdialektologie (Perceptual Dialectology) XI
-
I. Theorie, Methode und Wissenschaftsgeschichte
- Perceptual Dialectology in the 21st Century 1
- Zu den Wurzeln der Perceptual Dialectology in der traditionellen Dialektologie. Eine Spurensuche 31
- „Swâben ir wörter spaltent“. Ein Überblick über die Dialektbewertungen in der deutschen Sprachgeschichte 51
- Die wahrnehmungsdialektologische Rekodierung von laienlinguistischem Alltagswissen 67
- Zum Salienzbegriff und zum Nachweis salienter Merkmale 89
- Qualitative und quantitative Verfahren in der Ethnodialektologie am Beispiel von Salienz 111
-
II. Laienlinguistische Dialektwahrnehmung und Kognition
- Imitation und Hörerurteil – Kognitive Dialekt-Prototypen am Beispiel des Hessischen 151
- Bericht über die Pilotstudie „Laienlinguistische Konzeptionen deutscher Dialekte“ 179
- Visualisierungen von Dialekten: Ein Beitrag zum Nutzen der Laiendialektologie 221
- Der Laienblick auf sprachliche Varietäten: Metalinguistische Vorstellungswelten in den Köpfen der Deutschschweizerinnen und Deutschschweizer 245
- Was Dialektbezeichnungen und Dialektattribuierungen über alltagsweltliche Konzeptualisierungen sprachlicher Heterogenität verraten 269
- Subjektive Dialektgrenzen im alemannischen Dreiländereck 291
- German and German Political Disunity: An Investigation into the Cognitive Patterns and Perceptions of Language in Post-Unified Germany 317
- Neue Welt, alte Welt: Ein Vergleich der perceptual dialectologies des deutschsprachigen Kanada und Deutschlands 337
- Stimuluseffekte und Sprachraumkonzepte 351
-
III. Varietät und (Standard-)Norm
- Die Rolle (laien-)linguistischer Mythen bei der Reproduktion (sozio-)linguistischer Normen 385
- Sprechereinstellungen zur Zielsprache im britischen und irischen DaF-Unterricht 409
- Kann man der Selbsteinschätzung von Sprechern trauen? 433