Zusammenfassung Bisherige empirische Ansätze zur Auslegung von Ultraschallreinigungsanlagen werden der in der industriellen Fertigung geforderten Reinigungseffizienz nicht mehr gerecht. Die vorliegende Arbeit beschreibt die Entwicklung von Werkzeugen zur Charakterisierung von Kavitationseffekten, welche die Hauptmechanismen der Reinigungswirkung sind. Die Kavitationsintensität wird anhand des Auftretens charakteristischer Anteile im Druckspektrum bestimmt. Hierfür wird die Entwicklung eines Sensorarrays auf Basis eines neuartigen, zellular strukturierten Ferroelektrets vorgestellt, das flexibel auf Bauteiloberflächen aufgebracht werden kann. Mittels Reinigungsuntersuchungen wird die Korrelation spektraler Druckanteile mit der Erosionswirkung auf Probekörpern abgeleitet und die Abhängigkeiten von diversen Einflussparametern ermittelt.
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Requires Authentication UnlicensedFerroelektretsensor zur Messung der Kavitation in Ultraschallreinigungsbädern Ferroelectret Sensor for Measurement of Cavitation in Ultrasonic Cleaning SystemsLicensedDecember 4, 2009
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Requires Authentication Unlicensed3D-Oberflächenvermessung mit einem Stereo-Rasterelektronenmikroskop 3D Surface Measurement with a Scanning Electron MicroscopeLicensedDecember 4, 2009
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Requires Authentication UnlicensedComputergestützte Messung des Kontaktwiderstandes Computer-controlled Contact Resistance MeasurementLicensedDecember 4, 2009
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Requires Authentication UnlicensedTest dynamischer Eigenschaften ausgewählter Neigungssensoren Test of Dynamic Properties of a Variety of TiltmetersLicensedDecember 4, 2009
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Requires Authentication UnlicensedUntersuchung betontechnologischer Fragestellungen mit Hilfe eingebetteter flexibler faseroptischer Fabry—Pérot-Interferometer Investigations of Durability Parameters of Concrete by Means of Embedded Flexible Fiber-Optic Fabry—Pérot InterferometersLicensedDecember 4, 2009
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Requires Authentication UnlicensedVeranstaltungen November 2009 bis Juli 2010LicensedDecember 4, 2009