Heidegger’s jeremiads against metaphysics are amongst the most influential and iconoclastic in the annals of continental philosophy; and none is more trenchant than the Destruktion of Descartes’ ontology of self with which Sein und Zeit begins. Yet for all the intellectual energy he expends on attempting to uncover the social texture of Dasein’s being-in-the-world, many remain convinced that Heidegger simply transposes the Cartesian ego into a phenomenological key. One of the first thinkers to arouse these suspicions was an erstwhile colleague of Heidegger, the Jewish-born phenomenologist and Carmelite spiritual writer, Edith Stein, in an unjustly neglected work, Martin Heideggers Existentialphilosophie. What sets Stein’s critique apart from more influential treatments is that in the course of diagnosing weaknesses in Heidegger’s account from within his own methodological constraints, she reaches some strikingly theological conclusions. The task of the present study is to offer an assessment of her dissection of the status and function of sociality in the Daseinsanalytik. After setting out Stein’s early phenomenology of empathy, I examine Stein’s argument that Heidegger’s tacit and mistaken appeal to theological categories ironically collapses his account of sociality back into the very subjectivism his Destruktion had been directed against. I conclude that Stein deftly reverses Heidegger’s strategy of atheological expropriation strategies by taking up a central theme in his own thought to articulate the theological unity of all finite existents. For Stein, unity at the level of fundamental ontology is most plausibly analysed by reference to the creaturely participation in the plenitude of Trinitarian being. Zusammenfassung Heideggers Jeremiaden gegen die Metaphysik gehören zu den einflussreichsten und ikonoklastischsten in den Annalen der kontinentalen Philosophie, und keine ist schärfer als seine Destruktion von Descartes’ Ontologie des Selbst, mit der Sein und Zeit beginnt. Trotz aller geistigen Energie, die er einsetzt, um die soziale Struktur des Daseins als In-der-Welt-Sein darzustellen, bleiben viele davon überzeugt, dass Heidegger das kartesische Ego einfach phänomenologisch chiffriert hat. Einer der ersten Denker, der diesen Verdacht zu erwecken versuchte, war eine ehemalige Kollegin Heideggers, die jüdisch geborene Phänomenologin und Karmelitin, die spirituelle Schriftstellerin Edith Stein, in ihrer zu Unrecht vernachlässigten Arbeit, Martin Heideggers Existentialphilosophie. Steins Kritik unterscheidet sich von anderen einflussreicheren Behandlungen, indem sie deutliche theologische Schlussfolgerungen in der Diagnose der Schwäche in Heideggers Schilderung aus seiner eigenen methodischen Einschränkungen zieht. Die Aufgabe der vorliegenden Studie ist es, eine Einschätzung ihrer Dissektion des Status und der Funktion der Sozialität in der Daseinsanalytik anzubieten. Nach einer Darstellung von Steins früher Phänomenologie der Empathie, gehe ich auf das Argument Steins ein, dass aufgrund Heideggers stillschweigender und falscher Berufung auf theologische Kategorien seine Darstellung der Sozialität zurück in den Subjektivismus falle, gegen den seine Destruktion ursprünglich gerichtet war. Ich schließe daraus, dass Stein Heideggers Strategie der atheologischen Enteignungstrategien geschickt umkehrt, indem sie ein zentrales Thema in seinem eigenen Gedanken aufnimmt, um die theologische Einheit aller endlichen Existenz zu artikulieren. Einheit auf der Ebene der Fundamentalontologie wird für Stein am glaubhaftesten analysiert anhand der kreatürlichen Teilnahme an der Fülle des trinitarischen Wesens.