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Sprache der Transzendenzerfahrungen
About this book
Der Begriff der »Transzendenzerfahrung« ist in der Religionsforschung stark umkämpft und bedarf einer Deutung ohne religiöse Wertung. Die sprachphilosophische Position der Psychoanalyse ermöglicht einen neuen interdisziplinären Zugang: Janina M. Hofer zieht eine auf die Psychoanalyse Lacans adaptierte Version der Grounded Theory nach Kelle und Kluge heran, um Schilderungen außergewöhnlicher Erfahrungen zu untersuchen.
Indem sie den späten Lacan auf die Briefe der Parapsychologischen Beratungsstelle Freiburg i.B. heuristisch anwendet, legt sie ein Raster der Sprache des Mangels offen, welche Transzendenzerfahrungen umfasst, die sich über die bewusste sowie unbewusste Sprache definieren und fern religiöser Wertung liegen.
Author / Editor information
Janina Maris Hofer (Dr. phil.), geb. 1986, hat einen interdisziplinären Masterabschluss in Interreligiösen Studien an der Theologischen Fakultät Bern und promovierte in Religionswissenschaft. Sie war Gymnasiallehrerin für Religionslehre an unterschiedlichen Schulen.
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
7 -
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Vorwort
11 -
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Einleitung
13 -
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Verzeichnisse zur Lektüre
19 -
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I. Methode: Grounded Theory
21 -
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II. Theoretisches Vorwissen: Sprache des Mangels ausgehend von Lacan
53 -
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III. Qualitative Untersuchung: Briefsammlung der PBS
157 -
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IV. Zusammenfassung
223 -
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V. Fazit
229 -
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VI. Ausblick
231 -
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VII. Verzeichnisse
235 -
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VIII. Anhang
245 -
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Backmatter
293