Wissenschaftskommunikation und Gender
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Edited by:
Judith Ackermann
, Anne-Kathrin Gerlieb and Anna-Sophie Barbutev
About this book
Wie prägt Geschlecht die mediale Darstellung von Wissenschaftler*innen in klassischen und digitalen Medien? Mit etablierten und innovativen Methoden analysieren die Beiträger*innen strukturelle Barrieren sowie stereotype Narrative und decken neue Chancen der Sichtbarkeit auf. Dabei rücken sie Prozesse der Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Dialog in den Fokus und verbinden theoretische Analysen mit Praxisbeispielen und Handlungsempfehlungen für die strategische Gestaltung von Sichtbarkeit – ein interdisziplinärer Überblick für alle, die sich mit neuen Methoden für eine gerechtere Wissenschaftskommunikation auseinandersetzen.
Author / Editor information
Judith Ackermann ist promovierte Medienwissenschaftlerin und Forschungsprofessorin für Digitale Medien und Performance in der Sozialen Arbeit an der Fachhochschule Potsdam. In ihrer Arbeit beschäftigt sie sich mit den Potenzialen der Digitalisierung für Gesellschaft und Kultur. Sie ist (Co-)Leiterin der Forschungsprojekte »Wissenschaftlerinnen in die Medien«, »MyAppMyData« und »FEEL«.
--- Contributor: Anne-Kathrin GerliebAnne-Kathrin Gerlieb, Kunstwissenschaftlerin und Soziologin, promoviert als Stipendiatin der Friedrich-Naumann-Stiftung an der Kunstakademie Düsseldorf. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin im BMFTR-geförderten Projekt »Wissenschaftlerinnen in die Medien«. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen in der digitalen Transformation, Kunst- und Kultursoziologie, Gender Studies und soziologischer Theorie.
--- Contributor: Anna-Sophie BarbutevAnna-Sophie Barbutev ist Journalistin und akademische Mitarbeiterin im BMFTR-Projekt »Wissenschaftlerinnen in die Medien«. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der Journalismusforschung, Wissenschaftskommunikation und Gender Studies.
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
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Sichtbarkeit ist nicht genug
9 - Mediale Strukturen und institutionelle Rahmenbedingungen
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Perspektivenvielfalt in der Wissenschaftsberichterstattung?
27 -
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Mediensexismus gegenüber Wissenschaftlerinnen – Reproduktion oder Produktion ungleicher Geschlechterverhältnisse?
41 -
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Genderspezifische Muster im medienvermittelten Vertrauen in Wissenschaftler*innen
55 -
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The unseen girl next door
71 -
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Die Wissenschaft in der Öffentlichkeit
85 - Digitale Inszenierungen, Plattformen und algorithmische Steuerung
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Digitale Narrative zu Wissenschaftler*innen
101 -
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Sichtbarkeit von Wissenschaftler*innen auf Social Media
123 -
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Sciencefluencer*innen
137 -
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Expert*innensuche im Internet
149 -
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Gender-Publication-Gap meets Artificial Intelligence
163 -
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Wissenstransfer durch digitale Medien
179 - Prozesse der Wissenschaftskommunikation im gesellschaftlichen Dialog
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Wissenschaft und Medien im Dialog
193 -
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Kommunikative Rollen und Identitäten in der Wissenschaftskommunikation empirisch analysieren
211 -
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Diversität als Gegenstand und Kontextbedingung in Trainings zur Wissenschaftskommunikation
223 -
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Wissenschaftskommunikation zum Klimawandel in einer polarisierten Gesellschaft
235 -
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»Stimmt so nicht«
247 - Praxisbeispiele und Handlungsempfehlungen
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Neue Perspektiven auf die mediale Präsenz von Wissenschaftlerinnen
261 -
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Neue Wege der Wissenschaftskommunikation
269 -
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Mit LinkedIn zu mehr Reichweite und Sichtbarkeit
279 -
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Women@HelmholtzMunich
287 -
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Wissenschaftlerinnen vernetzen, stärken, zeigen
297 - Anhang
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Die Autor*innen
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