Buch
Nur in gedruckter Form
Katastrophenbilder
Der Vesuvausbruch 1631 in den Bildkünsten der Frühen Neuzeit
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Vera Fionie Koppenleitner
Sprache:
Deutsch
Veröffentlicht/Copyright:
2018
Über dieses Buch
Der Vesuvausbruch im Jahre 1631 war die heftigste Eruption des Vulkans seit dem Untergang des antiken Pompeji. Naturphilosophen und Literaten aus ganz Europa richteten ihre Aufmerksamkeit auf die spektakuläre Naturkatastrophe, die als Geburtsstunde der modernen Vulkanologie gilt. Künstler schufen bemerkenswert vielfältige und innovative Bilder, die nachhaltig die Darstellung von Katastrophen prägten. Vorliegende Studie erschließt das umfangreiche Bildmaterial zum Vesuvausbruch, zeichnet ikonographische Traditionen nach und verortet die Werke in ihren sozialen, politischen und religiösen Kontexten. Zudem werden Parallelen zu einem gelehrten Katastrophendiskurs gezogen, der zeitgleich einsetzte. Es zeigt sich, dass Katastrophen zunehmend profan und fern heilsgeschichtlicher Deutungen geschildert wurden. Diese veränderte Katastrophenikonographie zeugt auch von einem sich wandelnden Geschichtsbild – all dies lange vor dem Erdbeben von Lissabon 1755.
Information zu Autoren / Herausgebern
Vera Fionie Koppenleitner, Institut für Kunstgeschichte, Universität Bern
Fachgebiete
Informationen zur Veröffentlichung
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Broschur veröffentlicht am:
6. August 2018
Broschur ISBN:
9783422074552
Seiten und Bilder/Illustrationen im Buch
Inhalt:
232
Abbildungen:
83
Farbige Abbildungen:
33
Broschur ISBN:
9783422074552
Schlagwörter für dieses Buch
Naturkatastrophe; Geschichtsbild; Antike; Vulkanausbruch; Ikonographie; Bildkunst; Vesuv; Kunstwissenschaft
Zielgruppe(n) für dieses Buch
Kunsthistoriker, Historiker
Sicherheits- und Produktressourcen
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Herstellerinformationen:
Walter de Gruyter GmbH
Genthiner Straße 13
10785 Berlin
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