Vom spätantiken Erbe zu den Anfängen der Romanik
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Über dieses Buch
Rezensionen
"Bereits der erste Band des Handbuchs wird somit der Idee einer „Materialsammlung für weitergehende Forschung" (S. 13) mehr als gerecht, in dem deutschsprachigen Wissenschaftlern eine einmalige Möglichkeit dargebracht wird, einen kunsthistorischen Einblick in diese Geschichtsregion zu erhalten. Dabei ist die Publikation nicht allein für Kunsthistoriker geeignet, sondern kann mit der Zeitleiste (S. 80-87), den Karten (S. 88-97), dem Katalog (S. 242-552) und dem ausführlichen Anhang (S. 554-650) auch von Historikern, Archäologen und Kulturwissenschaftlern als Quelle für ihre Arbeit genutzt werden."
Katharina Mann in: https://www.pol-int.org/de/publikationen/vom-spaetantiken-erbe-zu-den-anfaengen-der-romanik-400#r7046.
"Wenn einleitend Jirí Fajt und Wilfried Franzen mit Blick auf die Geschichte der Kunst in Ostmitteleuropa konstatieren, dass der hier betrachtete geograsche und kulturgeschichtliche Raum Ostmitteleuropa noch immer nicht im kunstwissenschalichen Diskurs verankert sei, düre sich dies mit dem Forschungsprojekt der neun Bände des Handbuchs zur Geschichte der Kunst hoffentlich grundsätzlich ändern. Ein bedeutender Anfang ist mit Band 1 gemacht, der bereits eine als schmerzha empfundene Forschungslücke zu schließen begonnen hat."
Thomas Krzenck in: Zeitschrift für Geschichtswissenschaft 3 (2019), 262-264
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