Band 18.1 Text
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Christoph Martin Wieland
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Edited by:
Hans-Peter Nowitzki
and Jan Philipp Reemtsma
About this book
Band 18.1 der Oßmannstedter Ausgabe von Wielands sämtlichen Werken bildet die Zeit zwischen Januar 1783 und Sommer 1786 ab. Nach seiner intensiven Arbeit an der Übersetzung des Horaz kommt der Dichter wieder zu seinem Recht und schafft mit der an überraschenden Wendungen reichen Verwechslungsgeschichte Clelia und Sinibald das Meisterwerk seiner Verskunst. Im Teutschen Merkur erscheinen einige seiner bekanntesten Aufsätze, darunter Über die Rechte und Pflichten der Schriftsteller, eine programmatische Auseinandersetzung mit Zensurfragen, sowie seine umfangreichen Schriften über zukunftsweisende Entwicklungen in der menschlichen Luftfahrt: In Die Aeropetomanie und Die Aeronauten erörtert er ausführlich die französischen Versuche mit Heißluft- und Gasballonen und ihre kulturelle Bedeutung. Zeitgleich beginnt er mit der grundlegenden Revision seiner kanonischen Verserzählungen, die unter dem Titel Auserlesene Gedichte in neuer Rechtschreibung erscheinen.
Author / Editor information
Hans-Peter Nowitzki, Universität Jena, Deutschland.
Topics
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