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Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz (GKV-WSG) im Überblick

  • Melanie Bitter
Veröffentlicht/Copyright: 29. April 2014
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Die aktuelle Gesundheitsreform bietet seit mehreren Monaten ein unerschöpfliches Diskussionspotenzial für Fachleute aus Wissenschaft und Praxis. Die Notwendigkeit einer Reform wurde und wird nicht bestritten und nötigt sich angesichts der angespannten Finanzlage vieler Krankenkassen und der Herausforderungen durch demografischen Wandel und medizinischen Fortschritt geradezu auf. Die Verknüpfung der Einnahmen der gesetzlichen Krankenkassen mit den Lohnkosten gilt vielen gleichermaßen als reformbedürftig. Gleichwohl widmet sich die Gesundheitsreform 2007 mitnichten einer grundlegenden Umgestaltung der Finanzierung, sondern proklamiert vor allem das Ziel, den unzureichenden Wettbewerb im Bereich der Gesundheitsversorgung zu stärken. Das GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz1 wurde durch den Bundestag am 2.2.2007 beschlossen und erhielt zwei Wochen später die Zustimmung des Bundesrates. Zum 1.4.2007 tritt es in Kraft. In einem Überblick über das GKV-WSG werden nachfolgend wesentliche Neuerungen vorgestellt.

Online erschienen: 2014-4-29
Erschienen im Druck: 2007-4-1

© 2014 by Verlag Dr. Otto Schmidt KG, Gustav-Heinemann-Ufer 58, 50968 Köln.

Heruntergeladen am 13.1.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.9785/ovs-gesr-2007-152/pdf
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