Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäfte als Marktmissbrauch
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Hanno Merkt
Zusammenfassung
Der Skandal um Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäfte beschäftigt die deutsche Öffentlichkeit seit vielen Jahren. Dabei stand und steht bis heute die steuerrechtliche Seite, d. h. die steuer- und strafrechtliche Bewertung der doppelten Erstattung nur einmal gezahlter Kapitalertragssteuer (Cum/Ex) bzw. die Erstattung von Kapitalertragsteuer, die eigentlich beim Fiskus zu verbleiben hat (Cum/Cum) im Mittelpunkt. Bislang noch nicht untersucht wurde die Frage der kapitalmarkt- und börsenrechtlichen Bewertung solcher Geschäfte unter dem Gesichtspunkt des Marktmissbrauchs. Dieser Aufgabe widmet sich der folgende Beitrag.
© 2021 RWS Verlag Kommunikationsforum GmbH & Co. KG, Aachener Str. 222, 50931 Köln.
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- Cover
- Inhaltsverzeichnis
- Impressum
- Aufsätze
- Eingriffsbefugnisse nach der Leerverkaufs-VO bei Bedrohungen der Finanzstabilität und des Marktvertrauens
- Cum/Ex- und Cum/Cum-Geschäfte als Marktmissbrauch
- Derivateclearing post-Brexit: Extraterritoriale Rechtsanwendung unter dem neuen Paradigma einer gemeinsamen Aufsicht
- Bezeichnungsschutz gemäß § 40 KWG bei einer Fusion öffentlich- und privatrechtlich organisierter Sparkassen
- Green Bonds als Instrumente der Klimaschutzfinanzierung: Eine Literaturübersicht
- Rechtsprechung
- Entscheidungen in Leitsätzen
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