Verwendung von Zusicherungen in einem modellbasierten Entwicklungsprozess (Using Assertions and Watchdogs in a Model-Based Development Process)
Die Automobilindustrie ist momentan im Begriff, einen neuen Ansatz für die Entwicklung eingebetteter Systeme zu übernehmen. Dieser Ansatz basiert auf neuen Modellierungs- und Simulationswerkzeugen, die einen nahtlosen Prozess von der ersten Idee bis zur Serie durch schrittweise Verfeinerung eines Modells und Implementierung mittels automatischer Codegenerierung versprechen. Jedoch müssen einige Details dieses Prozesses erst noch definiert werden. Dabei sollten Erfahrungen und erprobte Techniken aus traditionellen Softwareentwicklungsprozessen berücksichtigt werden. Zum Beispiel kann durch Zusicherungen das Modell abgesichert und seine Tiefe und Qualität verbessert werden. Solche Prüfungen können sowohl in der Simulation als auch zur Codegenerierung für die Zielumgebung verwendet werden. Dies führt zu einer erhöhten Zuverlässigkeit des Endprodukts und stellt au3erdem eine Grobverifikation des verwendeten Codegenerators dar. Der vorliegende Artikel beschreibt Konzept und Anforderungen für solche modellbasierten Prüfungen und ihren praktischen Einsatz mit SIMULINK-Modellen.
The automotive industry is in the process of adopting a new approach for the development of embedded systems. This approach is based on new modelling and simulation tools that promise a seamless process from the initial idea to the final product through stepwise refinement of a model and implementation through automatic code generation. However, many details of this process have yet to be defined. While doing so, we should keep in mind the experience and best practices from traditional software development processes. As an example, assertions and watchdogs can fortify the model and increase its depth and quality. Such checks can be used both in the simulation environment and to generate code for the target. This leads to additional reliability of the final product and also constitutes a crude verification of the code generator used. This paper describes the concept and requirements for such model-based checks and their practical use with SIMULINK models.
© 2015 Oldenbourg Wissenschaftsverlag GmbH, Rosenheimer Str. 145, 81671 München
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