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Green Economy: „Grüne“ Wirtschaftskonzepte zur Krisenbewältigung

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Chapters in this book

  1. Frontmatter i
  2. Inhaltsverzeichnis v
  3. Vorwort von Bundesaußenminister 1
  4. Einleitung: Interdependenz von Wirtschafts-, Staats- und internationaler Ordnung 5
  5. I. Grundlegende Perspektiven
  6. Chancen eines „guten“ Kapitalismus 11
  7. Globale Ungleichgewichte und Governance 18
  8. Governance internationaler Finanzmärkte nach der Krise 27
  9. Neue Regeln für effizientere und legitimere Märkte 34
  10. Innovation durch unternehmerische Forschung und Entwicklung 41
  11. Green Economy: „Grüne“ Wirtschaftskonzepte zur Krisenbewältigung 49
  12. Aufgaben für eine internationale Rohstoff-Governance 57
  13. Das Dollar-Privileg und neue Machtwährungen 71
  14. II. Analyse der G20-Staaten
  15. Argentiniens Krisenerfahrung 83
  16. Wetterleuchten in Australien 95
  17. Brasilien: Aufstieg vom Schuldenstaat zur Wirtschaftsmacht 104
  18. Kerninteressen chinesischer Außenund Sicherheitspolitik 114
  19. Deutschland: Gestaltungsmacht wider Willen 125
  20. Frankreich: Grundlagen der Grandeur 137
  21. Großbritanniens doppelte Krise 147
  22. Indien: Ein Koloss auf tönernen Füßen 156
  23. Indonesien: Vom fragilen Staat zur Regionalmacht? 164
  24. Italien: Der Euro als Rettungsanker, Hängematte und gefährliche Klippe 173
  25. Japans Katastrophe 183
  26. Handels- und Energiemacht Kanada 190
  27. Mexiko: Mittelmacht ohne Mittel 198
  28. Russland: Begrenzte politische Ressourcen 205
  29. Saudi-Arabien: Im „Auge des Taifuns“ 213
  30. Südafrika: Historische Lasten 223
  31. Türkei: Aufsteiger am Rande Europas 246
  32. USA: Handlungsschwäche der globalen Ordnungsmacht 255
  33. III. Analyse internationaler Organisationen und Strukturen
  34. G20 und IWF: Kerninstitutionen des globalen Krisenmanagements 267
  35. Der IWF unter Reformdruck 275
  36. WTO: Kampf dem Protektionismus 283
  37. ASEAN, EAS, APEC – regionale Zusammenarbeit im asiatisch-pazifischen Raum 292
  38. Vom Staatenverbund zur Föderation: Zur Krise des Projekts Europa 299
  39. Die Europäische Union vor der Zerreißprobe 306
  40. Die Euro-Zone: Integrationsdynamiken und Spannungspotenziale 311
  41. Europäische Währungsunion: Thesen und notwendige Schritte zur Krisenbewältigung 317
  42. Die Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik auf dem Prüfstand 329
  43. Lastenteilung in der NATO 334
  44. Krise als Katalysator für Kooperation zwischen UN, NATO und EU? 340
  45. Vereinte Nationen: Globale Entwicklungsziele – Umsetzung und Perspektiven 348
  46. IV. Problemwahrnehmung und Lösungsansätze der operativen Politik
  47. BMF: Vom Ende des nationalen Regulierungsmonopols zur Global Governance 357
  48. BMWi: Aktive Wirtschaftspolitik zur Bekämpfung der Krise 361
  49. BMZ: Entwicklungspolitik zur globalen Zukunftsgestaltung 368
  50. CDU/CSU: Handlungsfähigkeit in einer globalisierten Welt 376
  51. SPD: Solidarität und Verantwortung in der Krise 382
  52. FDP: Die Chancen der Krise 388
  53. Die Linke: Signale einer neuen Weltordnung 393
  54. Grüne/EFA: Bauplan für ein demokratisches und handlungsfähiges Europa 399
  55. Bundesverfassungsgericht und Euro-Krise 405
  56. V. Schlussfolgerungen und Empfehlungen
  57. Schlussfolgerungen und Empfehlungen: Stärkung nationaler und internationaler Governance 413
  58. VI. Anhang
  59. Autorinnen und Autoren 427
  60. Fragenkataloge für die Fallstudien 433
  61. Abbildungsverzeichnis 438
  62. Literaturverzeichnis 439
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