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3.2 Personen und Gruppen

  • Stefan Benz , Harald Bollbuck and Birgit Studt
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Geschichte schreiben
This chapter is in the book Geschichte schreiben
© 2014 De Gruyter Akademie Forschung GmbH, Genthiner Straße 13, 10785 Berlin

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Chapters in this book

  1. Frontmatter I
  2. Vorwort V
  3. Inhalt VII
  4. Einleitung 1
  5. 1. Orte 11
  6. 1.1 Orte des Glaubens 21
  7. 1.1.1 Geschichte als Spiegel gottgewollter Ordnung - Johann Bischoffs Rückgriff auf traditionelle historiografische Gestaltungsmuster in seiner Bamberger Bistumsgeschichte 22
  8. 1.1.2 „Juvavium, Ruperte, tui nunc surgit amore". Das Programm der erzbischöflichen Ehrenpforte bei der Salzburger Domweihe 1628 32
  9. 1.2 Orte der Macht 43
  10. 1.2.1 Orte der Repräsentation und Macht bei Philippe de Commynes 47
  11. 1.2.2 Hofhistoriografie: Ernennung Marquard Herrgotts OSB zum kaiserlichen Rat und Historiografen 1736 55
  12. 1.3 Orte des Rechts 71
  13. 1.3.1 Narrationen des Rechts - Der Lüneburger Erbfolgekrieg in der Darstellung Nikolaus Florekes 73
  14. 1.3.2 Edward Cokes Prohibitions del Roy (1698/1656): Die Macht des Rechts als historiografischer Mythos 85
  15. 1.4 Orte der Instruktion. Diffusion historischen Wissens im Geschichtsunterricht der Frühen Neuzeit 97
  16. 1.5 Orte der Exklusivität 111
  17. 1.5.1 Historiografie zwischen Privatheit und Geheimnis - das Familienbuch des Werner Overstolz 115
  18. Familiengeschichte - das „Pichl meinen Khindtern zu einer Gedechtnus" der Maria Elisabeth Stampfer 127
  19. 1.6 Orte der Fremdheit. Zwischen Aneignung und Distanzierung: Voraussetzungen und Funktionen von .Fremdheit' bei humanistischen Geschichtsschreibern 138
  20. 2. Prozesse 169
  21. 2.1 Erfahren und Initiieren 183
  22. 2.1.1 „Blutvergiessen, Zerstörung und ungezügelter Hass" - Wie ein Krieg einen Beamten zur Historiographie brachte 185
  23. 2.1.2 „Gott danckbar sein / vnd die wolthat [...] aller meniglich / offenbaren." Eine Warhaftig[e] Historia unterwegs vom brasilianischen Ubatuba (1554) zu einer Marburger Druckerpresse (1557) 195
  24. 2.2 Sammeln und Ordnen 204
  25. 2.2.1 Zwei Briefe an die Bollandisten 206
  26. 2.2.2 Historische Irrtümer zwischen Korrespondenz und Kollektaneen. Ein Brief von Candidus Klitsch (Bamberg) für Bernhard Pez (Melk) und ein Auszug aus Pez' Kollektaneen zu seiner Bibliotheca Benedictina 217
  27. 2.3 Schreiben und Redigieren 230
  28. 2.3.1 Vom persönlichen Memorandum zum kommerziellen Produkt: Das Buch von Kaiser Sigmund des Eberhard Windeck und die Werkstatt des Diebold Lauber 234
  29. 2.3.2 Der Autor und die Drucklegung seines Werkes. Paolo Giovio in seinen Briefen über die Historiae sui temporis 244
  30. 2.3.3 Grundsätze und Planungsstufen der Illustration der Würzburger Bischofschronik des Lorenz Fries von 1546 253
  31. 2.4 Veröffentlichen und Verbreiten 265
  32. 2.4.1 Ein illustrierter Einblattdruck zur Kaiserwahl in Frankfurt 1619 als Medium kurzgefasster Landesgeschichte in Reimform für jedermann A 270
  33. 2.4.2 Geschichte als Spiel - zur Didaktik des Geschichtsunterrichts um 1700 286
  34. 2.5 Rezipieren und Tradieren 296
  35. 2.5.1 Geschichtsfälschung, Überlieferung historischen Wissens und Antikenrezeption - die Antiquitates des Annius von Viterbo 298
  36. 2.5.2 Das Erbe tradieren, die Gegenwart rezipieren. Erinnerungstendenzen der Familiengeschichte der Nürnberger Tucher in der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts 308
  37. 2.5.3 Sammeln und Erzählen. Eine ärztliche Medaillensammlung 319
  38. 2.6 Bewahren und Zerstören 331
  39. 2.6.1 Wieviel Geschichte ist erlaubt? Frühmoderne Zensur aus römischer Perspektive 334
  40. 2.6.2 Orte, Namen und Kleinodien. Erinnerungsmedien in der Flersheimer Chronik 347
  41. 3. Erzählungen 359
  42. 3.1 Zeit und Epoche 367
  43. 3.1.1 Die alten Regeln der heilsgeschichtlichen Zeiteinteilung gelten fort - Der Uber de temporibus des Matteo Palmieri und seine Fortsetzung im 16. Jahrhundert 373
  44. 3.1.2 Die Wandlungen der chronologischen Wissenschaft und die Illusionen des Isaac Newton 390
  45. 3.2 Personen und Gruppen 404
  46. 3.2.1 Katholische Geistliche und die historische Begründung ihrer Sukzession. Aus einer programmatischen Vorrede des Jesuiten Jacob Gretser zu einem Bischofskatalog (1617) 408
  47. 3.2.2 Urgeschichte als Identitätsmodell: Albert Krantz' Wandalia 422
  48. 3.2.3 Dynastien und Fürsten: Die Chronik des Heidelberger Hofkaplans Matthias von Kemnath als legitimierende Geschichtserzählung 432
  49. 3.3 Raum 445
  50. 3.3.1 Historisch-topografische Erfassung des Raumes - Chorografien in den Niederlanden und in England im 17. Jahrhundert 449
  51. 3.3.2 Geschichten von Stadt, Land und Universum: Räume der Stadtchroniken und Stadtgeschichten seit dem späten Mittelalter 459
  52. 3.3.3 Kartografie und Chronistik. Jos Murers Karte des Zürcher Herrschaftsgebiets von 1566 475
  53. 3.4 Ereignisse 487
  54. 3.4.1 Das erste Ereignis einer Geschichte: Die Bedeutung der angeblich römischen Gründung Nürnbergs in der Stadtchronik des Sigmund Meisterlin 491
  55. 3.4.2 Luthers Thesenanschlag von 1516 (!) und seine prophetische Legitimation. Georg Mylius' Gedenkpredigt von 1592 501
  56. 3.4.3 Lektüren im Buch der Natur. Wahrnehmung, Beschreibung und Deutung von Naturkatastrophen 507
  57. 3.5 Geschichte: Rhetorik als Wissensordnung für Historie 521
  58. 3.5.1 Johann Adam Webers Darstellung von „Geschichte" - Geschichte in der Enzyklopädie 524
  59. 3.5.2 Zwischen reflektierter Norm und Selbstverständlichkeit: die rhetorische Ordnung der Historien 537
  60. Bibliografie 552
  61. Personenregister 586
Downloaded on 15.3.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1524/9783050088259.404/html
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