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Geschichte, Ethik und Religion im Anschluß an Kant
Philosophische Perspektiven "zwischen skeptischer Hoffnungslosigkeit und dogmatischem Trotz"
-
Rudolf Langthaler
Language:
German
Published/Copyright:
2014
About this book
“Between skeptical hopelessness and dogmatic stubbornness” – Kant’s dictum succinctly and incisively suggests the critical intent underlying his philosophy of history and religion. The present volume examines Kant’s approaches toward critical thinking about history as well as the dominant countervailing interest of rationality and examines Kant’s idea of an “authentic theodicy.”
Author / Editor information
Rudolf Langthaler, University of Vienna, Austria.
Reviews
"[...] Langthalers Werk [steckt] voller interessanter Beobachtungen, Motiv-Verknüpfungen und systematisch bedenkenswerter Positionen. Sein Anspruch, über ein philosophiegeschichtliches Interesse hinaus nach dem systematischen Ertrag der Religions-und Geschichtsphilosophie Kants zu suchen, zeichnet Langthaler als originellen philosophischen Denker aus. „Im Anschluss an Kant" zu denken, ist zweifellos gewinnbringender als Kant bloß zu rekonstruieren. Leser, die über einen langen Atem verfügen und sich auf eine außergewöhnliche Sprache einzustellen bereit sind, werden aus der Lektüre großen Nutzen ziehen."
Matthias Hoesch in: Kant-Studien 2 / 108 (2017)
Matthias Hoesch in: Kant-Studien 2 / 108 (2017)
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
7 -
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Vorwort
11 -
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Einleitung: Zu den Leitthemen in den sechs Teilen des Buches – ein Überblick
17 - I. Teil: Kants Blick auf die „Geschichte der reinen Vernunft“ und das Leitbild einer „Archäologie der Vernunft“
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1. Der in der „Geschichte der reinen Vernunft“ sich herausbildende „Vernunftbegriff in abstracto“ und Kants Differenzierung verschiedener „Stadien“ in der neueren Metaphysik
39 -
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2. Zu Kants später Selbstverortung in der „neueren Geschichte der reinen Vernunft“: Das kritische „Vertrauen der Vernunft zu sich selbst“ – und „worauf Vernunft hinaussieht“
65 -
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3. Die Fundierung und Entfaltung des „Weltbegriffs der Philosophie“ im „dritten Stadium der Metaphysik“: „Pragmatische“ und „moralische“ Anthropologie
140 -
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4. Der Ort der Ethik als einer „moralischen objektiven Zwecklehre“ innerhalb des „dritten Stadiums der Metaphysik“
177 - II. Teil: Der Ort der kantischen Geschichtsphilosophie innerhalb des „Weltbegriffs der Philosophie“ – und notwendige gegenläufige Perspektiven
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1. Zur Erinnerung: Kants Verankerung der geschichtsphilosophischen Idee der „Weltgeschichte“ in „Prinzipien der praktischen Vernunft“ (Recht und Politik)
251 -
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2. Im Ausgang von Kant: Geschichtsphilosophie vor dem „Gerichtshof der Vernunft“ – das diesbezüglich geforderte „zweite Auge“ der „wahren Philosophie“
291 -
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3. „Selbsterkenntnis der Vernunft“ in geschichtsphilosophischem Kontext: „Seinen Gegenstand noch aus dem Gesichtspunkte anderer Menschen anzusehen“ – eine an die „quaestio juris“ geknüpfte Forderung Kants
321 -
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4. Eine geschichtsphilosophische Einbindung der kantischen Idee der „Naturgeschichte“ und die darin maßgebende Frage Kants: „Was will [und soll!] man hier wissen?“
373 - III. Teil: Die dem „Weltbegriff der Philosophie“ aufgegebene Explikation der „höchsten Zwecke der menschlichen Vernunft“
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1. „Praktisch-dogmatische Metaphysik“ als „Ethikotheologie“: Kants Beantwortung der – nach-kantischen – Frage „Wie muss eine Welt für ein moralisches Wesen beschaffen sein?“
437 -
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2. Ein Blick auf Kants späte „Preisschrift“: Die im „archimedischen“ Punkt der Freiheit verankerte „Zweckverbindung“ der Vernunftideen des „Übersinnlichen in uns, über uns und nach uns“
506 -
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3. Ein bedeutsames Ergebnis innerhalb des „dritten Stadiums der Metaphysik“: Die kritische Konzeption des „symbolischen Anthropomorphismus“
577 -
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4. „Zweckwidriges in der Erfahrung“: Eine unumgängliche theodizee-orientierte Erweiterung der Ethikotheologie
614 -
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Personenregister
659 -
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Front Matter 2.
1 -
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Inhalt
7 - IV. Teil: Die existenzialanthropologisch akzentuierte Postulatenlehre und die darin entfaltete Leitthese: „Moral also führt unumgänglich zur Religion“
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1. Eine notwendige Rückbesinnung auf die fundamentalphilosophische Verankerung der kantischen Postulatenlehre
13 -
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2. Die aus einer existenzialanthropologisch akzentuierten Idee der „moralischen Welt“ resultierende Bestimmung des „höchsten Gutes“
93 -
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3. Die im „Glauben an die Tugend“ verankerte „Selbsterhaltung der Vernunft“ – und ihre Bestimmung als „Fundament des Vernunftglaubens“
148 -
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4. Eine durch die späte Tugendlehre eröffnete Vertiefung religionsphilosophischer Perspektiven
294 - V. Teil: Religionsphilosophische Grenzgänge im Ausgang von Kant: „Innerhalb der Grenzen der bloßen Vernunft“ und an sie „anstoßende“ unabweisliche Fragen
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1. Einleitung: Perspektiven einer „Selbstbegrenzung der Vernunft“, die an den „praktisch-dogmatischen Überschritt zum Übersinnlichen“ geknüpft sind
367 -
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2. Die „eine Religion“ und die „vielen historischen Glaubensarten“: Die „reine Vernunftreligion“ als deren „höchster Ausleger“
385 -
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3. Ein „der Vernunft fremdes Angebot“ in zweifacher Gestalt: Ein geschichtlicher „Sinnvorschuss“ und ein moral-transzendierender „Sinnüberschuss“. Zum Anspruch des „reflektierenden Glaubens“
445 - VI. Teil: Zum Ende: „Authentische Theodizee“ als „Selbsterhaltung der Vernunft“?
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1. Die im Kontext der „authentischen Theodizee“ unumgängliche Verwandlung des „Kardinalsatzes“: „Es ist ein Gott“ in die Kardinalfrage: „Wo bleibt Gott?“
537 -
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2. „Authentische Theodizee“ und der Stachel der „Anthropodizee“: Eine notwendige Inversion der Frage, weshalb und wie „Moral unumgänglich zur Religion führt“
623 -
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Zitierte Literatur
639 -
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Personenregister
667 -
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Detailliertes Gesamtinhaltsverzeichnis Band 1
671 -
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Detailliertes Gesamtinhaltsverzeichnis Band 2
677
Publishing information
Pages and Images/Illustrations in book
eBook published on:
May 8, 2014
eBook ISBN:
9783050061429
Hardcover published on:
April 14, 2014
Hardcover ISBN:
9783050040479
Pages and Images/Illustrations in book
Main content:
1344
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