Startseite Geschichte Die Farben des Mittelalters aus der Sicht des Naturwissenschaftlers
Kapitel
Lizenziert
Nicht lizenziert Erfordert eine Authentifizierung

Die Farben des Mittelalters aus der Sicht des Naturwissenschaftlers

  • Heinz Langhals
Veröffentlichen auch Sie bei De Gruyter Brill
Farbe im Mittelalter
Ein Kapitel aus dem Buch Farbe im Mittelalter

Kapitel in diesem Buch

  1. Frontmatter I
  2. Inhalt 1
  3. Vorwort 11
  4. Plenarvorträge
  5. Mediävistiken und Wissenschaftssystem 15
  6. Als die Kathedralen farbig waren… 31
  7. Finsteres Mittelalter?! 47
  8. Farbe im architektonischen Raum und in der Malerei
  9. Das Phänomen der farbigen Fassungen von Steinskulpturen in mittelalterlichen Kirchenräumen 67
  10. Computersimulation farbig gefasster Steinskulpturen im Regensburger Dom 81
  11. Hoch aufgelöste 3D-Dokumentation mittelalterlicher Oberflächen 95
  12. Der Umgang mit fragmentarisch überlieferter Kunst am Beispiel der Bamberger Dominikanerkirche 103
  13. Farbe bekennen 115
  14. Zwischen Material und Medium 127
  15. Die Polychromie eines ottonischen Kruzifixes 141
  16. Illusion und Interpretation 149
  17. Farbiger Innenraum – genealogische Metapher? 159
  18. Der Dom zu Meißen: Ein steinsichtiger Bau im farbigen Mittelalter? 175
  19. Farbe und Farbwirkung in der Bildstickerei des Hoch9 und Spätmittelalters 189
  20. Das Blaue vom Himmel gelogen oder bunt wie das Leben selbst? 213
  21. Farbe in der Buchmalerei 221
  22. Farbliche und ikonografische Auswahl im Apokalypsezyklus Saint-Savins 235
  23. Purpurismum in martyrio 251
  24. Die Farben des Goldes 275
  25. Goldenes Mittelalter 283
  26. Terminologie der Farben
  27. Kunst und Kultur im Mittelalter 295
  28. ‚Blau‘, ‚blass‘ und ‚blond‘ 313
  29. Die Entwicklung des englischen Farbwortschatzes 327
  30. Farbworter im Mittelschottischen 341
  31. Die Farbwörter in zwei spanischen Übersetzungen der Enzyklopädie DPR des Bartholomaeus Anglicus 351
  32. Farbenbedeutung im Mittelalter Handbuch und Daten8CD 367
  33. The Terms of Colours and their Changes in the Strasbourg Family Texts 377
  34. ‚Farbige‘ Mentalität im Mittelalter 395
  35. Und ir rôsevarwer rôter munt … der was minneclîch gevar 419
  36. Farbe in der höfischen Literatur
  37. Bunter Zufall? 439
  38. ein ritter allenthalben rôt 461
  39. wîz alse ein swane – brûn alse ein bere – rôt 479
  40. Farbspiele in ,Kudrun‘ und ,Parzival‘ 493
  41. Bunte Hunde 505
  42. ,Partonopier und Meliur‘ im Zauberlicht 521
  43. Die Farbe der Erinnerung 537
  44. Die Farben der Minne 551
  45. Musikalisches Blendwerk oder strukturierendes Element 567
  46. Der colorierte Sippenkörper in Wolframs Parzival 583
  47. Die „farbige“ Traumwelt des Mittelalters am Beispiel der romanischen Lyrik 597
  48. Farbige Bilder, bunte Verse 615
  49. Zwischen heilsgeschichtlicher Indexikalität und Exotisierung 631
  50. Sinndimensionen der weißen Haut in der lateinischen Literatur des Mittelalters 647
  51. Kostbarer als Gold 665
  52. Farbe und Religion
  53. Weiße Pilger, rote Verdammte 681
  54. Edelsteinallegorese 693
  55. Der Blick Gottes 711
  56. Auf dem Weg zum liturgischen Farbenkanon 727
  57. Farbiger Gottesdienst 749
  58. Das Leiden Christi in Farbe 767
  59. Die Lichtmetaphorik im Fließenden Licht der Gottheit Mechthilds von Magdeburg 781
  60. Visionäre Farbigkeit 791
  61. Dâ daz ouge die varwe sol bekennen, dâ muoz ez von aller varwe gescheiden sîn 803
  62. Farbe im theologischen und politischen Weltbild des Mittelalters
  63. Was geschieht, wenn Thomas von Aquin rot sieht? 819
  64. Color habet duplex esse 829
  65. Sicut se habent colores ad visum, ita se habent phantasmata ad intellectum 839
  66. Wesen und Wirkungen des Lichts bei Bonaventura 855
  67. Jüdische Symbole und die Macht ihrer Farben im Mittelalter 869
  68. Identifikatorische Farben in der Diplomatik 881
  69. Herrschaft, Bild, Figur und Farbe 891
  70. Noch ein weißer Reiter? Zwei Kaiserbesuche in Paris 919
  71. „Taten des Lichts“ 933
  72. ‚Schwarze Sexualität‘ 941
  73. Farbe in Sachtexten
  74. Der mittelalterliche Apotheker und die Farben 959
  75. Die Harnfarbbezeichnungen im Fasciculus medicine und ihre italienischen und spanischen Übersetzungen 969
  76. Farbe und Struktur in wundärztlichen Rezeptaren des deutschen Mittelalters 987
  77. Wissenschaft als Kunst denken 1003
  78. Die Farben des Mittelalters aus der Sicht des Naturwissenschaftlers 1017
  79. Die Farben als Elemente einer rechtlichen Aussage 1025
  80. Was sind Farben? 1035
  81. Tafelteil
Heruntergeladen am 6.2.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1524/9783050056494-069/html?lang=de
Button zum nach oben scrollen