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Die Unabhängigkeit des gesetzlichen Abschlussprüfers: Absolute Ausschlussgründe und ihre Auswirkungen auf den Prüfungsvertrag – Zugleich Besprechung der Entscheidung BGH WM 2004, 1491 (K. of America Inc.) –
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Werner F. Ebke
and Boris P. Paal
Published/Copyright:
December 6, 2005
Abstract
HGB §§ 319 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3, 271 Abs. 2; WirtschaftsprüferO § 49; BGB § 134
1. Ob ein Unternehmen, dessen gesetzlicher Vertreter als Abschlussprüfer tätig ist oder werden soll, i.S.d. § 319 Abs. 2 Satz 1 Nr. 3 HGB mit der zu prüfenden Kapitalgesellschaft verbunden ist, beurteilt sich nach § 271 Abs. 2 HGB.
2. Allein ein Verstoß gegen § 49 2. Var. WPO führt nicht gemäß § 134 BGB zur Nichtigkeit des der Tätigkeit des Wirtschaftsprüfers zugrunde liegenden Vertrags.
BGH, Urteil vom 3. Juni 2004 – X ZR 104/03 (OLG Karlsruhe)
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Online erschienen: 2005-12-06
Erschienen im Druck: 2005-12-12
Walter de Gruyter GmbH & Co. KG
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