Superman transmedial
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Stefan Meier
About this book
Seit den 1930er Jahren durchstreift Superman die Populärkultur als serielle Inkarnation des (post-)modernen Helden. Dabei hat der Man of Steel nahezu jedes Medium durchlaufen und mit den Jahren globale Verbreitung erlangt.
Vor dem Hintergrund kulturwissenschaftlicher Diskurse lenkt Stefan Meier den Blick auf einen bislang kaum beachteten Aspekt der Figur: ihre Verortung im Spannungsfeld von Medienökonomie, Serialität und Medienwandel. In Momentaufnahmen von Situationen des Umbruchs und der Zäsur diskutiert die Studie eine Vielzahl von Texten und zeichnet die Geschichte des Superman-Narrativs als eine des medialen Wandels im 20. und 21. Jahrhundert nach.
Author / Editor information
Stefan Meier (Dr. phil.) lehrt Amerikanistik an der TU Chemnitz. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich der Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaft.
Reviews
»Meier gelingt es [...] problemlos, die Brücke zwischen populärkultureller Figur und theoretischer Einbettung zu schlagen und eine lesenswerte Untersuchung vorzulegen, die eigentlich nicht nur Geschichte der Figur Superman ist, sondern gleichzeitig eine fundierte Mediengeschichte des 20. Jahrhunderts.«
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
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Danksagung
7 -
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1. Einleitung
9 -
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2. Parallele Welten
31 -
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3. »TV Is the Thing ...«
79 -
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4. Serielles Erinnern
105 -
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5. Smallville and Beyond
141 -
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6. Quellenverzeichnis
185 -
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Backmatter
201