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Inszenierung und Gedächtnis
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About this book
Inszenierung bestimmt unser Leben: Soziales Handeln bedarf Rollen und Spielregeln. Mediale Selbstinszenierungen erheischen Aufmerksamkeit, um ins Spiel zu kommen. Und die Politik bedient sich der Inszenierung, um Authentizität vorzuspielen. Aber auch die Erinnerung führt Regie, konstruiert das Chaos von Begebenheiten zu identitätsstiftenden Erzählungen – Gedächtnis ist inszenierte Vergangenheit. Die Kunst thematisiert Spiele und Regeln, vermag vergessene zu aktualisieren und neue zu erfinden.
Dieser Band fragt nach dem Wechselspiel von Inszenierung und Gedächtnis, Bedeutetes zu verwirklichen und Verwirklichtes zu bedeuten, in Politik, Wissen, Kunst und Gesellschaft.
Author / Editor information
Hermann Blume (Dr. phil.) ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für Kulturwissenschaften und Theatergeschichte IKT (Wien), Redaktionsleiter der literaturwissenschaftlichen Zeitschrift »Sprachkunst« und Herausgeber der kritischen Ernst-von-Feuchtersleben-Gesamtausgabe.
--- Contributor: Elisabeth GroßeggerElisabeth Großegger (Dr. phil.) ist stellvertretende Leiterin des IKT (Wien). Ihre Forschungsschwerpunkte sind Burgtheater und Publikum, Mythos Prinz Eugen, Theateravantgarde und Theorie kultureller Praxis.
--- Contributor: Andrea Sommer-MathisAndrea Sommer-Mathis (Dr. phil.) forscht auf dem Gebiet der höfischen Festkultur in
der Frühen Neuzeit.
Michael Rössner (Univ.-Prof. Dr. phil., Dr. jur.) ist Professor für romanische und vergleichende Literaturwissenschaft mit besonderer Berücksichtigung Lateinamerikas an der Ludwig-Maximilians-Universität München und Direktor des IKT (Wien). Seine Forschungsschwerpunkte sind Renaissance- und Barockliteratur, Literatur der Avantgarde und des frühen 20. Jahrhunderts sowie Translation.
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
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Einleitung
9 - INSZENIERUNG ALS GESELLSCHAFTLICHE KOMMUNIKATIONSFORM
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Frau ohne Schatten?
15 -
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Inszenierung übersetzen, Übersetzung inszenieren
43 -
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Politische Inszenierung von Konflikten
51 - INSZENIERUNG KOLLEKTIVER ERINNERUNG
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Facetten des Personenkults um Karl Lueger: Eine Annäherung
71 -
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»Österreich ist …«
83 -
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Nichts mehr im Griff (ORF 2001)
105 - INSZENIERUNG DES WISSENS
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From the Disputation to Power Point
119 -
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Kartographische Inszenierungen
133 -
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Die Ausstellung als Bühne, der Besucher als Akteur
155 - INSZENIERUNG ALS ÄSTHETISCHE KOMMUNIKATIONSFORM
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Es ergetzet und verletzet
173 -
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Zeremonielle Räume in der Wiener Hofburg unter Kaiser Franz Joseph
191 -
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Zur Dynamik von Inszenierung und kultureller Identität
211 -
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Die Inszenierung von Mehrsprachigkeit in der Konversation Germaine de Staëls
223 -
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Kritik und Kairos
243 -
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Inszenierung von Gedächtnis auf der Theaterbühne
261 -
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Personenregister
277 -
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Autorinnen und Autoren
289 -
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Backmatter
295