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Stimmklang und Freiheit
About this book
Die Stimme ist das Instrument, das uns den ganzen Tag zur Verfügung steht – Sprechen und Singen sind tief verwoben in unsere Alltagsgewohnheiten. In diesem Buch prägt Ulrike Sowodniok die körperlich-klangliche Spur der Stimme – den Stimmklang – als wissenschaftlichen Begriff. Mit dem Anspruch einer auditiven Wissenschaft, die auch die anderen Sinne mit einbezieht, verbindet sie ihre eigene Praxistheorie auf der Grundlage der »Lichtenberger angewandten Stimmphysiologie nach Gisela Rohmert« mit Fragestellungen der Kulturen des Performativen, Sound Studies, Psychologie, historischen Anthropologie u.a. Im Zentrum steht dabei die Selbstwahrnehmung der stimmlichen Freiheit und ihrer Vernetzungen.
Author / Editor information
Ulrike Sowodniok (M.A.) lehrt angewandte Stimmanthropologie u.a. am Zentralinstitut für Weiterbildung der Universität der Künste Berlin. Als Sängerin und Stimmpädagogin forscht sie am Stimmklang in Theorie und Praxis, mit künstlerischen und wissenschaftlichen Methoden.
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Einleitung
7 -
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I.a Wissenschaftliche Positionen zu „Stimmklang“
11 -
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I.b Plädoyer für eine auditive Wissenschaft des Körpers
59 -
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II. Stimmklang als Phänomen
77 -
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II.a „Chiaroscuro“ – die Gestalt des Stimmklangs
91 -
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II.b Stimmklang und Bedeutung
161 -
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III. Synthese: Stimmklang und Freiheit
197 -
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Anhang
237 -
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Backmatter
255