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Die Geschichte von der guten Stadt
About this book
Obschon Städte zurzeit vor allem durch ihre drastischen Probleme in unser Bewusstsein treten, ist es sinnvoll, auch nach der urbanen Wende an einer Vorstellung von der »guten Stadt« festzuhalten. Dieser Topos bildet eine Konstante der normativen Reflexion der menschlichen Lebensform, die dadurch, dass die Stadt das menschliche Habitat par excellence geworden ist, neue Bedeutung erlangt.
Durch eine kritische Rekonstruktion der Geschichte von der »guten Stadt« anhand klassischer sowie zeitgenössischer Beiträge – von Platons Kallipolis bis zu von Borries' Klimakapseln – zeigt Mara-Daria Cojocaru, wie ein gewisser Rest-Utopismus das gesellschaftliche Handeln in den Städten begleiten kann. Sie zeigt: Nicht die gebaute Umwelt bringt bedeutsame Formen von Gesellschaft hervor – vielmehr verhält es sich umgekehrt.
Author / Editor information
Mara-Daria Cojocaru hat Politikwissenschaft, Philosophie, Recht und Theaterwissenschaft studiert und war wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Ludwig-Maximilians-Universität München.
Reviews
Besprochen in:
Planerin, 4 (2012)
www.socialnet.de, 21.08.2012, Jos Schnurer
Stadt und Raum, 6 (2012)
pw-portal.de, 4 (2013), Björn Wagner
Fraunhofer IRB, 11 (2013)
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
7 -
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A. EINLEITUNG UND BESTANDSAUFNAHME
11 - B. Normativität und die Geschichte von der guten Stadt
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B. I Zum theoretischen Verhältnis von Normativität und Stadt
23 -
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B. II Die Geschichte mit der Utopie
121 -
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C. Normativer Ausblick und Schluss
227 -
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Literaturverzeichnis
239 -
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Backmatter
254