Wenn Kunst behindert wird
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Viola Luz
About this book
Was haben die Hamburger und die Mainzer Kunsthalle gemeinsam? Beides sind Orte, an denen Werke von Künstler_innen gezeigt wurden bzw. werden, die als geistig behindert gelten. Die Ausstellungen scheinen einer vorschnellen Ablehnung des Kunststatus der präsentierten Werke ebenso entgegenzustehen wie der These, dass die Urhebenden und ihre Werke in unserer Gesellschaft »behindert« werden.
Auf der Basis der Diskursanalyse und im Rahmen der Disability Studies analysiert Viola Luz die Auseinandersetzungen in Kunstbetrieb, Kunstgeschichte und Gesellschaft mit dem Ziel, weitreichende praxisorientierte und kunstpolitische Perspektiven auf die Kunst geistig behinderter Menschen zu entwickeln.
Author / Editor information
Viola Luz, Grafikdesignerin und Kunsthistorikerin, hat an der Philipps-Universität Marburg promoviert.
Reviews
Besprochen in:
bvkm.aktuell, 1 (2013)
Standbein Spielbein, 104 (2016), Sabina Leßmann
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Dank
9 -
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I „Das hätte ich nicht besser malen können.“
11 -
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II Kunst und Subjektkonstruktionen von KünstlerInnen mit psychischer Störung und mit geistiger Behinderung vom 18. Jahrhundert bis heute
55 -
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III Ausgewählte KünstlerInnen, Kunstgruppen und -projekte
119 -
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IV Präsentation und Rezeption von Kunst geistig behinderter KünstlerInnen
293 -
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V Wenn Kunst be-/enthindert wird
439 -
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VI Anhang
455 -
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Backmatter
556