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Das Ding namens Computer
About this book
Computer gelten als prägende Faktoren unserer Gesellschaft, ohne dass die ihnen zugesprochene Gestaltungsmacht systematisch hinterfragt würde. Gemeinhin werden sie als Rechenmaschine, Medium oder Notationssystem adressiert. Unklar bleibt, welcher Status Computern als Ding überhaupt zukommt. Mit ihrer kritischen Neulektüre von Vilém Flusser und Mark Weiser legt Suzana Alpsancar zwei symptomatische Computerkonzepte im Diskurs des Digitalen frei. Sie zeigt, dass eine Reflexion der Gestaltungsmacht von Computern neben typischen Gebrauchsweisen gerade auch auf ihre potenzielle Widerständigkeit als Dinge abheben muss, um ihre Medialität angemessen erfassen zu können.
Author / Editor information
Suzana Alpsancar (Prof. Dr.) leitet die Fachgruppe für Angewandte Ethik am Heinz-Nixdorf Institut der Universität Paderborn. Sie forscht zur Ethik und Normativität erklärbarer KI sowie zum Verhältnis von Nachhaltigkeit und Digitalisierung.
Reviews
Besprochen in:
GMK-Newsletter, 1 (2013)
E-3, 2 (2013)
IT, 2 (2013)
Zeitschrift für Medienwissenschaft, 9/2 (2013), Florian Sprenger
Widerspruch, 59 (2014), Percy Turtur
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Abbildungsverzeichnis. Tabellenverzeichnis
9 -
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1 Das Ding namens Computer – Einleitung
11 - Computer in der Kulturkritik Flussers
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2 Flussers Kulturkritik
39 -
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3 Flussers Nachgeschichte als Computerwelt
77 -
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4 Flussers Computerkonzept
137 - Computer des Ubicomp Weisers
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5 Weisers Ubicomp
187 -
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6 Weisers Machbarkeitsprojektionen
217 -
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7 Weisers Computerkonzept
243 -
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8 Flusser vs. Weiser? – Fazit
269 -
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Literatur
291 -
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Backmatter
320