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Mythos Tragödie
About this book
Obwohl die Tragödie im 20. Jahrhundert wirkungsvoll für tot erklärt wurde, finden sich in den letzten Jahren verstärkt Inszenierungen antiker Tragödien auf den Theaterbühnen, die eine große Aktualität beanspruchen können. Ebenso lassen sich in aktuellen Theatertexten Momente finden, die ihrerseits eine tragische Wirkung entfalten.
Tragödie wird von Johanna Canaris deshalb, ausgehend von einer Auseinandersetzung mit der griechischen Tragödie, über jene Wirkung definiert, die besonders durch einen gemeinsamen, mythisch aufgeladenen Horizont von Bühne und Publikum entstehen kann. Dieser wird durch die Zeit unterschiedlich besetzt und im Theater der Befragung ausgesetzt.
Author / Editor information
Johanna Canaris (Dr. phil.) lehrt neuere deutsche Literatur an der Universität Paderborn.
Reviews
Besprochen in:
www.nachtkritik.de, 2 (2012)
Germanistik, 53/1-2 (2012)
Zeitschrift für Theaterpädagogik, 4 (2013), Florian Vaßen
Supplementary Materials
Topics
-
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Vorwort
7 -
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Einleitung
9 -
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I Gezähmte Ursprünge
17 -
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II Von Überwindungsstrukturen zu neuen Konflikten
101 -
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III Das Theater der Gegenwart
167 -
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Schluss
337 -
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Literatur
341 -
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Backmatter
367