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Die Gestaltung der Leere
About this book
Städtische Leerräume sind zu einer Realität geworden, die sich längst nicht mehr auf Krisenregionen beschränkt: Es dominiert die Wahrnehmung urbaner Brachen als Missstand. In diesem Buch wird eine andere Perspektive eingenommen: Christine Dissmann wagt einen architekturtheoretisch geprägten Blick auf die städtische Leere und betrachtet diese nicht mit der Intention einer möglichst erfolgreichen Stadtreparatur, sondern interessiert sich für deren ästhetische Eigenschaften.
Gängige Umgangsweisen mit urbaner Leere werden auf ihren kulturellen Bedeutungsgehalt hin befragt, und es wird ein alternatives Leitbild entwickelt, das unter dem Titel »Dornröschenprinzip« Verfahren des geschützten Liegenlassens der Leere erlaubt.
Author / Editor information
Christine Dissmann (Dr.-Ing.) arbeitet freiberuflich als Architektin, Stadtforscherin und Autorin. Ihr Forschungsinteresse richtet sich auf Konstruktion, Wahrnehmung und Vermittlung städtischer Wirklichkeit.
Reviews
»Ein begrüßenswerter Beitrag zur aktuellen Fachdebatte.«
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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INHALT
5 -
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EINFÜHRUNG
7 -
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THEORETISCHE BETRACHTUNGEN ZUM PHÄNOMEN DER LEERE
19 -
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DIE URBANE BRACHE
71 -
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DIE GESTALTUNG DER LEERE
129 -
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RESÜMEE UND AUSBLICK
225 -
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QUELLENVERZEICHNIS
231 -
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Backmatter
245