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Verordnete Lust
About this book
Ende des 19. Jahrhunderts begannen Mediziner_innen, Sexualforscher_innen und Psychoanalytiker_innen, Störungen der sexuellen Lust bei Männern und Frauen als Krankheiten zu erforschen und zu therapieren. Angetrieben wurden diese Bemühungen von historisch neuen Idealen lustbetonter Heterosexualität und veränderten Erwartungen an die Ehe.
Dieses Buch zeichnet den wissenschaftlichen Diskurs nach und legt seine theoretischen und kulturellen Voraussetzungen offen. Die Dokumentation konkreter Fälle veranschaulicht seine Reichweite und praktischen Auswirkungen auf die Patientinnen und Patienten.
Author / Editor information
Christa Putz (Dr. phil.) arbeitet als freiberufliche Historikerin mit Schwerpunkt Geschichte der Medizin in Wien.
Reviews
»Die Studie von Putz ist gut zu lesen und überzeugt mit klaren Ergebnissen.«
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
7 -
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Dank
9 -
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Einleitung
11 -
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Die Pathologien des Sexuellen
23 -
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Ein Problem erfassen: Wissenschaftliche Grundlagen
83 -
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Die »Krise der Ehe« um 1900
123 -
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Die Anfänge der Sexualtherapie
155 -
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Fälle: Dimensionen subjektiver Erfahrung
193 -
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Schluss
231 -
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Literatur
239 -
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Backmatter
257