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BGH v. 26. 6. 2002 – 2 StR 60/02.

Published/Copyright: February 28, 2008
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Juristische Rundschau
From the journal Volume 2003 Issue 1

Abstract

§ 338 Nr. 1 Buchst. b, § 222 b Abs. 2 Satz 2 StPO; §§ 77, 45 GVG

Beginnt eine Hauptverhandlung nach begründetem Beset-zungseinwand neu, sind die für den Tag des neuen Sitzungsbeginns ausgelosten Schöffen zur Mitwirkung berufen; das gilt auch dann, wenn die neue Hauptverhandlung an einem Tag beginnt, der von Anfang an als (Fortsetzungs-)Sitzungstag bestimmt war. In einem solchen Fall setzt die Zulässigkeit einer auf § 338 Nr. 1 Buchst. b StPO gestützten Rüge nicht stets die namentliche Mitteilung der ordnungsgemäßen Schöffenbesetzung voraus.

Urt. des BGH v. 26. 6. 2002 – 2 StR 60/02.

Published Online: 2008-02-28
Published in Print: 2003-02-05

© Walter de Gruyter

Downloaded on 15.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/juru.2003.1.29/html
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