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Nach den Wurzeln des Bösen fragen

Aus dem Wortlaut eines Vortrages von Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer
Veröffentlicht/Copyright: 11. Februar 2016
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Online erschienen: 2016-2-11
Erschienen im Druck: 2015-12-1

© 2015 by Lucius & Lucius, Stuttgart

Artikel in diesem Heft

  1. Inhalt
  2. Editorial
  3. Menschenrechtsbewegung in Deutschland
  4. Aktuelle Analysen
  5. Zivilgesellschaft und Klimawandel
  6. Globale Gipfel: frustrierend, aber wichtig
  7. Zwischen Debatten-Allergie und Argumentations-Phobie
  8. Themenschwerpunkt
  9. Menschenrechtsbewegung in Deutschland Wie weit reicht der politische Einfluss?
  10. Mensch, Institution, Revolution
  11. Die Antisklavereibewegung von 1787 als frühe international wirksame NGO
  12. Auf dem Weg zu einer funktionierenden transnationalen Zusammenarbeit auf Augenhöhe
  13. Zwischen Professionalisierung und Fragmentierung
  14. Der Marsch der protestierenden Flüchtlinge von Würzburg nach Berlin und ihr Protest bis heute
  15. Völkerstrafrecht im Spannungszustand
  16. Eine kritische Bestandsaufnahme des Kampfes gegen die Straflosigkeit für sexualisierte Gewalt in bewaffneten Konflikten
  17. Transnationale juristische Kämpfe gegen Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen
  18. Sonderschwerpunkt
  19. Fritz Bauer: Menschenrechte als Herausforderung von Rechtspraxis und Rechtspolitik
  20. Teil 1: Fritz Bauer – Leben und Werk
  21. Nach den Wurzeln des Bösen fragen
  22. Fritz Bauer: „Im Kampf um des Menschen Rechte“
  23. Fritz Bauer – Erinnerung an einen großen sozialdemokratischen Juristen
  24. Fritz Bauer und Martin Luther King jr. oder die Pflicht zum Ungehorsam
  25. Teil 2: Historische Würdigung – Bauers grosse Prozesse
  26. Die Bedeutung des Generalstaatsanwalts Dr. Fritz Bauer für die Auseinandersetzung mit dem NS-Unrecht
  27. Der Remer-Prozess
  28. Fritz Bauer und die Aufarbeitung der NS-„Euthanasie“
  29. Rädchen im Getriebe von Auschwitz
  30. Teil 3: Das Bild von Fritz Bauer in der Öffentlichkeit. Rezeption und Kontroversen
  31. Über den Umgang mit Auschwitz und Fritz Bauer
  32. Gute Gründe für die Verfahrenseinstellung
  33. Eine letzte Begegnung mit Generalstaatsanwalt Dr. Fritz Bauer am 28. Juni 1968 im Schlosshotel in Karlsruhe
  34. Fritz Bauer und die Erziehung der Deutschen zur Mündigkeit
  35. Dieses Deutschland
  36. Mutterseelenallein durch Frankfurt am Main
  37. Ausstellung. Was mir sauer aufstieß
  38. Ausstellung. Briefe zu einer Ausstellung
  39. Filme. „Nichts gehört der Vergangenheit an. Alles ist Gegenwart und kann wieder Zukunft werden“: Auschwitz, Fritz Bauer und die filmische Aufarbeitung
  40. Filme. „Fritz Bauer – Tod auf Raten“
  41. Filme. Alles kann Zukunft werden
  42. Filme. Zwischen Tragik und Heldentum
  43. Filme. Zur schulischen Auseinandersetzung mit dem Film „Fritz Bauer – Tod auf Raten“
  44. Filme. Jenseits der Stille
  45. Filme. „Im Labyrinth des Schweigens“
  46. Filme. Zeitzeugin Lelle Franz zu „Im Labyrinth des Schweigens“
  47. Filme. „Der Staat gegen Fritz Bauer“
  48. Filme. „Der Staat gegen Fritz Bauer“ oder „Der Jude ist schwul!“
  49. Filme. „Der Staat gegen Fritz Bauer“
  50. Bücher. Ronen Steinke: Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht
  51. Bücher. Die Antwort von Ronen Steinke auf meine Besprechung seines Buches „Fritz Bauer oder Auschwitz vor Gericht“: Eine Replik
  52. Bücher. Fritz Bauer als Antiheld
  53. Ehrungen und Nachrufe. Der Moralist
  54. Ehrungen und Nachrufe. Fritz Bauer Studienpreis für Menschrechte und juristische Zeitgeschichte
  55. Ehrungen und Nachrufe. Ein Jurist mit aufrechter Haltung
  56. Pulsschlag
  57. Analyse: Sahnehäubchen oder Ausfallbürgen?
  58. Analyse: Kein Land mehr für Kohle – Kohleausstieg ist Handarbeit
  59. Konferenzbericht: Mit Sicherheit uneinig
  60. Literatur. Rezensionen
  61. Abstracts
  62. Impressum
Heruntergeladen am 14.4.2026 von https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/fjsb-2015-0414/html
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