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BGH, Beschluss vom 8. 7. 2004 – IX ZB 565/02, Beiordnung eines Rechtsanwalts über PKH im Insolvenzverfahren
Published/Copyright:
July 27, 2005
Abstract
Im Insolvenzverfahren ist es regelmäßig nur dann erforderlich, dem Gläubiger im Wege der Prozesskostenhilfe einen Rechtsanwalt beizuordnen, wenn eine wirtschaftlich denkende vermögende Partei vernünftigerweise einen Rechtsanwalt beauftragen würde.
Grundsätzlich ist für jeden Verfahrensabschnitt, der besondere Kosten verursacht, zu prüfen, ob die Beiordnung erforderlich ist.
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Online erschienen: 2005-07-27
Erschienen im Druck: 2004-11-24
© Walter de Gruyter
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