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Gestörte Wechselbezüge? Zum Verhältnis von Strafrechtswissenschaft und Rechtsprechung

Published/Copyright: May 24, 2007

Abstract

I. Einleitung

„Es gibt nur wenige Staaten, in denen der fachliche Kontakt zwischen Rechtswissenschaft und Rechtsprechung so eng ist wie in der Bundesrepublik Deutschland. Das gilt auch für den Bereich des Strafrechts. In den höchstrichterlichen Entscheidungen wird das einschlägige Schrifttum regelmäßig herangezogen und zitiert. Auf der andere Seite findet in der wissenschaftlichen Literatur die höchstrichterliche Judikatur eingehende Beachtung”.

Published Online: 2007-05-24
Published in Print: 2007-05-23

© Walter de Gruyter

Downloaded on 12.4.2026 from https://www.degruyterbrill.com/document/doi/10.1515/ZSTW.2007.002/html
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