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Die Erlaubnis im waffenrechtlichen Straftatbestand
Published/Copyright:
May 27, 2008
III. Zusammenfassung:
Das Spannungsfeld zwischen Verwaltungs- und Strafrecht erfordert auch im Waffenstrafrecht eine Auseinandersetzung mit teleologischen und verfassungsrechtlichen Aspekten, um die verwaltungsrechtliche Gestattung im strafrechtlichen Tatbestand an dogmatisch überzeugender Stelle zu platzieren. Im Deliktsaufbau entfaltet diese Diskussion ihre Relevanz im objektiven Tatbestand und auf Ebene der Rechtswidrigkeit. Der Gesetzgeber sollte für Klarheit im Umgang mit missbräuchlich erlangten Genehmigungen sorgen, indem er, wie im Umweltstrafrecht, gesetzlich definiert, welches Handlungsunrecht dem Tatbestandsmerkmal »ohne Erlaubnis« gleichsteht.
Online erschienen: 2008-05-27
Erschienen im Druck: 2008-May
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- Zivil- und Zivilprozessrecht: BGH, Urt. v. 16. 7. 2007 – II ZR 3/04 Voraussetzungen der »Existenzvernichtungshaftung« (Jacoby)
- Zivil- und Zivilprozessrecht: BGH, Beschl. v. 15. 5. 2007 – X ZR 20/05 Revision zur Sicherung einer einheitlichen Rechtsprechung
- Zivil- und Zivilprozessrecht: BGH, Urt. v. 22. 5. 2007 – VI ZR 17/06 Keine Haftung für psychische Beeinträchtigung durch bloßes Miterleben eines Unfalls
- Straf- und Strafprozessrecht: BGH, Urt. v. 29. 8. 2007 – 1 StR 268/07 Zur Anordnung nachträglicher Sicherungsverwahrung nach Erledigung einer Unterbringung (Zschieschack/Rau)
- Straf- und Strafprozessrecht: BGH, Beschl. des GS für Strafsachen v. 17. 1. 2008 – GSSt 1/07 Großer Senat beschließt »Systemwechsel« bei den Rechtsfolgen konventionswidriger Verfahrensdauer (mit Abhandlung Kraatz)
- BAG aktuell
- Baumbach/Lauterbach/Albers/Hartmann, ZPO (Olzen)
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