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Handlung statt Verhandlung
This chapter is in the book Handlung statt Verhandlung
© 2022 Walter de Gruyter GmbH, Berlin/Boston

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Chapters in this book

  1. Frontmatter 1
  2. GLIEDERUNG 6
  3. PROLOG 8
  4. DIE KUNST GEMEINSAMER STADTGESTALTUNG – EINE EINLEITUNG
  5. Einleitung 10
  6. Sehnsucht nach künstlerischer Relevanz – Zur Ausgangslage 13
  7. Stadtgestaltung als gemeinsamer Prozess 15
  8. Autonomie und Instrumentalisierung 17
  9. Social Turn 18
  10. Methodisches Vorgehen 21
  11. DIE KUNST DES IN-BEZIEHUNG-TRETENS
  12. Einleitung 25
  13. Vom öffentlichen zum urbanen Raum? 27
  14. Urbane Kunst 34
  15. Der Imperativ der Partizipation 46
  16. Über die lange Geschichte der Partizipationskritik 47
  17. Zur kunsthistorischen Entwicklung seit den 1960er Jahren 48
  18. Relational Aesthetics oder die Kunst des geselligen Miteinanders 50
  19. Teilhabe an gesellschaftlicher Gestaltung 51
  20. DIE KUNST DER ZUSCHREIBUNGEN
  21. Einleitung 54
  22. Zuschreibungen und Verweigerungen – Rollenbilder 56
  23. Zu Entstehung und Wandlung des Künstlermythos 58
  24. Kalter-Kunst-Krieg: Stadttheater versus Freie Szene 62
  25. Theater der Teilhabe 65
  26. Plattform oder Player – Wie kann Theater politisch sein? 67
  27. Kunst als kollektives Handeln – zur Kunstsoziologie von Howard S. Becker 68
  28. Die Kunst zukunftsfähiger Arbeitsorganisation 70
  29. Labeling und disziplinäre Konsequenzen 72
  30. DIE KUNST DER SCHNITTSTELLEN
  31. Einleitung 76
  32. Hybride Rollen 77
  33. „Creative Creatives creating creative Creative“ – Stadtgestaltung jenseits der Creative City 80
  34. Kunst und Aktivismus 85
  35. Was ist politische Kunst? 92
  36. Kunst als Überschreibung des städtischen Raums 102
  37. Reale Fiktionen – Kunst als Wirklichkeitsbehauptung 108
  38. Kunst und Soziale Arbeit 114
  39. Kunst als pragmatische Problemlösung? 116
  40. Soziale Plastik oder soziale Praxis? 124
  41. Kunst und Stadtplanung 132
  42. Urbane Intervention 133
  43. Urbane Praxis und direkter Urbanismus 136
  44. Situativer Urbanismus als pluralistisch anti-hegemoniale Praxis 149
  45. DIE KUNST DER VERANTWORTUNG
  46. Einleitung 152
  47. Urban Governance oder Wie macht man Stadt? 154
  48. Kollaborative Planung oder Wer macht die Stadt? 161
  49. Reinventing Institutions oder Was braucht die Stadt? 170
  50. KUNST MACHT GESELLSCHAFT MACHT KUNST – EIN FAZIT
  51. Einleitung 178
  52. Handlungsfreiheit 181
  53. Handlungsmacht 182
  54. Handlungsfeld 185
  55. Produktive Schnittstellenarbeit oder Was kann die Kunst? – Ergebnisse 188
  56. Vom Planungsraum zum Lebensraum – Ausblick 194
  57. LITERATUR 196
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