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Die Verwaltung von Ungleichheit
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Christian Futter
About this book
Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs begann in Frankreich die Aufarbeitung der Kriegsgeschehnisse – u.a. mit Prozessen gegen französische Staatsbürger, die den Krieg in der Kolonie Indochina verbracht hatten und nun der Kollaboration verdächtigt wurden. Die von 1946 bis 1950 durchgeführten Verhandlungen spiegeln die komplexen Auseinandersetzungen der französischen Nachkriegszeit mit der Kolonialpolitik Vichy-Frankreichs wider. Christian Futters Analyse eröffnet neue Perspektiven auf die Umsetzung der Kolonialpolitik während des Krieges und ihre politische, gesellschaftliche und juristische Aufarbeitung in der Nachkriegszeit.
Author / Editor information
Christian Futter, geb. 1989, befasst sich in seiner Forschung mit den wirtschaftlichen und politischen Verflechtungen Frankreichs im 20. Jahrhundert. Sein beruflicher Hintergrund liegt sowohl in den Bereichen der Geschichtswissenschaft als auch der Digital Humanities.
Topics
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Frontmatter
1 -
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Editorial
2 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
7 -
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Einleitung: Indochina im Französischen Kolonialreich, 1940–1950
9 -
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Digital Humanities und Globale Mikrogeschichte
31 -
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Kapitel 1 Französisch-Indochina im asiatisch-pazifischen Raum: Der Weg in die Isolation, 1940–1943
67 -
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Kapitel 2 Die Verbreitung und Durchsetzung der Révolution nationale in Französisch-Indochina, 1940–1945
115 -
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Kapitel 3 Japan und Französisch-Indochina während des Zweiten Weltkrieges: Konflikte und Kooperationen, 1940–1945
157 -
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Kapitel 4 Der Cour de Justice de l’Indochine zwischen kolonialer Stabilisierung und gerichtlicher Aufarbeitung, 1946–1950
199 -
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Konklusion
265 -
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Bibliografie
279 -
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Index
293