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Nationaler Sozialismus in der Weimarer Republik
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Nationaler Sozialismus – kaum ein anderer Ausdruck hat so viele Bedeutungen wie dieser. Der Begriff wurde in der Weimarer Republik von 1918/1919 bis 1933 von Minderheiten aller politischen Strömungen beansprucht. Kennzeichnend ist, dass es keiner gelang, ihn vollständig für sich zu reklamieren und die Deutungshoheit zu erlangen, weshalb es auch so schwierig ist, eine allgemeingültige Definition oder Beschreibung des Phänomens aufzustellen. In der Forschung konzentriert sich die Diskussion meist nur auf einzelne Aspekte. Die Beitragenden ändern dies, indem sie erstmals alle gesellschaftspolitischen Akteure von der Kirche bis zu den Parteien unter die Lupe nehmen und so einen umfassenden Überblick über die nationalen Sozialismen der Weimarer Republik liefern.
Author / Editor information
Daniel Meis (Dr. phil.), geb. 1994, forscht und lehrt an den Universitäten Koblenz und Stuttgart zur Geschichte der Neuzeit.
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Nationaler Sozialismus in der Weimarer Republik
7 -
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Nationaler Sozialismus in der Weimarer Sozialdemokratie
13 -
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»Rechte« Kommunismen der vorstalinistischen KPD?
35 -
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Die NSDAP und ihr linker Flügel
75 -
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Konservative Revolution und »nationaler Sozialismus«
91 -
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Eine Frage der Zeit? Der nationale Sozialismus des Kreises um Otto Straßer
115 -
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Faschismus als nationaler Sozialismus?
141 -
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Feuer und Wasser? Deutscher Katholizismus und Nationaler Sozialismus in der Zwischenkriegszeit
161 -
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Arbeiterschaft und Nation
187 -
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Wichard von Moellendorff – Ein Techniker in der Wirtschaftspolitik
205 -
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Das politische Dreieck Brüning-Straßer-Schleicher
217 -
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233