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Arbeit und Gesundheit in der Spätmoderne
About this book
Immer schneller, weiter, mehr! Bei diesem leistungsorientierten Diktum sind arbeitsbezogene Gesundheitsgefahren allgegenwärtig. Sozialpolitisch wird deren Vorbeugung in der betrieblichen Prävention fokussiert, die traditionell an der Unfallverhütung und der männlichen Industriearbeit orientiert ist. Im Kontrast dazu steht die Forderung spätmoderner Dienstleistungsgesellschaften nach mehr Flexibilität und Einsatzbereitschaft. Marie Jelenko untersucht, wie die Bewältigung von erhöhten Anforderungen und das damit verbundene Gesundheitsrisiko auf den Schultern des Individuums abgeladen werden.
Author / Editor information
Marie Jelenko (Dr. rer. soc. oec.), geb. 1974, arbeitet und forscht im Bereich der Prävention arbeitsbezogener Gesundheitsrisiken.
Reviews
»Wertvoll für die Praxis sind [die] Anhaltspunkte für eine umfassende Integration psychosozialer Risiken in die betriebliche Prävention.«
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Dank
9 -
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Kurzfassung
11 -
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Abstract
13 -
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Einleitung: Psychosoziale Risiken und betriebliche Krankheitsprävention
15 -
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1 Krankheitsprävention zwischen Individuum und Gesellschaft
25 -
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2 Diskurse der modernen Arbeitswelt
89 -
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3 Systeme der sozialen Sicherheit
123 -
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4 Fazit: Subjektivierte Arbeit und psychische Gesundheit als Herausforderung
151 -
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5 Methodologie und Methoden zur Analyse der Prävention
159 -
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6 Analyseergebnisse: Institutionelle Logiken von AUVA und Arbeitsinspektion
171 -
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7 Schlussbetrachtung
225 -
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Literatur
237 -
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Abbildungen
259 -
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Register von Personen, rechtlichen Grundlagen und Institutionen
261 -
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Anhang A: Basisleitfaden für die Interviews mit Expert*innen
267 -
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Anhang B: Interviewpassagen, Expert*innen-Sample und Dokumente
271