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Politischer Rassismus in der post-homogenen Gesellschaft
About this book
Rassismus ist politisch und das Politische ist geprägt von Rassismus. In vielen Teilen der deutschen Gesellschaft stehen sich Befürworter*innen der Homogenität und Vielfaltsbegeisterte unversöhnlich gegenüber. Lorenz Narku Laing analysiert die posthomogene Gesellschaft und zeigt, dass rassistische Politiken zum Kerngeschäft der Verfechter*innen der Homogenität gehören. Seine postkoloniale Kritik untersucht die tieferliegenden Gründe hierfür und liefert zugleich eine kritische Intervention in die (politik-)wissenschaftliche Forschung. Dabei wird deutlich, dass Rassismus weit mehr ist als Diskriminierung und Benachteiligung: Rassismus ist eine politische Ideologie.
Author / Editor information
Lorenz Narku Laing (Dr. rer. soc.), geb. 1992, ist Geschäftsführer des Sozialunternehmens Vielfaltsprojekte GmbH, dessen Ziel die Bekämpfung von Diskriminierung und die Förderung von Vielfalt ist. Als Experte für Diversität und Rassismus wurde er 2020 von der Hertie-Stiftung als »30 unter 30« der GenerationGrenzenlos ausgezeichnet und vom St. Gallen Symposium als »Leader of Tomorrow« geehrt. Für seine Lehre im Bereich Rassismusforschung wurde er mit dem Lehrpreis der Zeppelin Universität ausgezeichnet.
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
7 -
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1 Einleitung
11 -
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2 Postkolonialismus und Rassismuskritik als Methode
13 -
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3 Das Ende der Homogenität
89 -
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4 Eine postkoloniale Theorie der Nation
153 -
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5 Aufbruch des politischen Rassismus
187 -
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6 Der Schluss – Erneuerung des politischen Rassismus
209 -
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Literaturverzeichnis
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