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Mediale Affektökonomie
About this book
Wie werden in Reality TV-Formaten ausgehandelte Regeln des emotionalen Ausdrucks und deren Inszenierung auf Facebook bewertet? Welche unterschiedlichen Orientierungen in Bezug auf andere Körper entstehen dabei? Wie werden dadurch Zugehörigkeitsgefühle erzeugt oder Ausschlüsse vorgenommen? Mit dem Konzept der medialen Affektökonomie beschreibt Claudia Töpper, wie Emotionen in digitalen vernetzten Medienumgebungen geordnet werden. Dabei kann sie aufzeigen, dass insbesondere Ambivalenzen, Paradoxien und die Figur des Spielverderbers oder der Spielverderberin einen handlungssteigernden Charakter haben und affektive Medienpraktiken des Publikums evozieren.
Author / Editor information
Claudia Töpper, geb. 1976, lebt in Köln und forscht zu populären Fernsehformaten und digitaler Kommunikation. Sie war wissenschaftliche Mitarbeiterin des Sonderforschungsbereichs »Affective Societies« an der Freien Universität Berlin.
Reviews
»Zusammenfassend leistet das Buch einen detailreichen und innovativen Einblick, wie ein Reality TV-Format affektive Dynamiken der medialen Kommunikation prägen kann.«
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Danksagung
9 -
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Abbildungs- und Tabellenverzeichnis
13 -
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1. Einleitung
15 -
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2. Theoretische Ausgangspunkte und Konzeptualisierungen
25 -
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3. Das Phänomen Social TV
55 -
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4. Castingshows im Kontext des Social TV
73 -
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5. Mediale Inszenierung und Zirkulation von Emotionen und Affekten
91 -
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6. Methodisches Vorgehen und Forschungsdesign
109 -
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7. Aushandlung von Emotionsrepertoires im Social TV
151 -
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8. Zusammenfassung und Ausblick: Mediale Affektökonomie
267 -
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9. Anhang
279 -
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10. Literaturverzeichnis
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