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Bewegung und Musikverstehen
About this book
Kinder reagieren oft spontan mit Bewegungen auf Musik. Was können uns diese zur Musik gebildeten Bewegungsgestalten über die Tiefe ihres Zugangs zu musikalischen Sinnstrukturen verraten? Anna Unger-Rudroff untersucht in ihrer Studie die theoretischen Grundlagen dieses Zusammenhangs von körperlich-leiblicher Bewegung und Prozessen des Musikverstehens. Ihre Auseinandersetzung mit der Phänomenologie, insbesondere der Leib- und Sprachtheorie Maurice Merleau-Pontys, führt sie bis hin zum konkreten musikpädagogischen Praxisbeispiel. Die musikalische Begriffsbildung erscheint dabei aus phänomenologischem Blickwinkel als eine Bewegung, die im vorsprachlichen Bereich des leiblichen Vollzugs ansetzt.
Author / Editor information
Anna Unger-Rudroff (Dr. phil.), geb. 1984, ist Professorin für Musikpädagogik und -didaktik an Grundschulen an der Musikhochschule Lübeck. Zuvor war sie Vertretungsprofessorin für Musik und ihre Didaktik an der Pädagogischen Hochschule Karlsruhe. Nach dem Studium der Musik- und Grundschulpädagogik und einer Weiterbildung im Fach Rhythmik promovierte sie im Fach Musikpädagogik an der Hochschule für Musik und Theater »Felix Mendelssohn Bartholdy« in Leipzig. Sie erhielt ein Promotionsstipendium der Konrad-Adenauer-Stiftung.
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
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Inhalt
5 -
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1. Einleitung
9 - 2. Phänomenologie als Wesensforschung
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2.1 Zu den Ursprüngen der philosophischen Strömung
21 -
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2.2 Maurice Merleau-Ponty und die Wende von der Transzendentalphilosophie zur Wahrnehmungstheorie
29 -
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2.3 Zusammenfassung der Ziele der Phänomenologie als Methode
45 - 3. Leibphänomenologische Perspektiven
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3.1 Wesentliche Aspekte des phänomenologischen Leibbegriffs
53 -
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3.2 Zum Verhältnis von Leib und Wahrnehmung
73 -
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3.3 Der Leib, die Sprache und das Sprechen
99 - 4. Musik und Leiblichkeit
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4.1 Wie begegnet uns Musik?
119 -
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4.2 Musik und Bewegung
139 -
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4.3 Zur Phänomenologie des Musik-Hörens
152 -
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4.4 Musik als Lebenswelt
164 -
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4.5 Zusammenfassung
169 - 5. Leibphänomenologie und Musikpädagogik?
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Einleitung
177 -
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5.1 Musik und leibphänomenologisches Verstehen
178 -
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5.2 Musik und leibliches Lernen
213 -
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5.3 Musik und sprachliches Begreifen
259 - 6. Bewegungen zu einem Orgelstück
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6.1 Zur Konzeption und Methodik der Studie
323 -
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6.2 Auswertung der Studie aus leibphänomenologischer Perspektive
328 -
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7. Ausblick
375 -
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8. Literatur
381 -
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9. Danksagung
395 - 10. Anhang
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Geschichten und Erlebnisberichte der Kinder
397 -
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Notenbeispiele
400