Das Berliner Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen
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Edited by:
Anika Oettler
About this book
Weltweit wächst die Zahl von Gedenkstätten und Denkmälern stetig. An ihre Errichtung sind eine Vielzahl von Erwartungen geknüpft: Sie sollen öffentliche Räume für Trauernde schaffen, die Würde von Opfern wiederherstellen und zugleich Orte der gesellschaftlichen Begegnung und historischen Aufklärung sein.
Die Beiträge des Bandes stellen das 2008 in Berlin eingeweihte Denkmal für die im Nationalsozialismus verfolgten Homosexuellen in den Mittelpunkt: Von wem wird es wie wahrgenommen? Für wen ist es ein Ort der Selbstvergewisserung, für wen ein Stein des Anstoßes? Wie wirkt es in das urbane Umfeld hinein? Die Beiträger_innen verfolgen diese Fragen und geben erstmals empirische Antworten.
Author / Editor information
Anika Oettler (Prof. Dr.), geb. 1971, ist Professorin für Gesellschaftliche Entwicklung und vergleichende Sozialstrukturanalyse an der Philipps-Universität Marburg. Ihre Forschungsschwerpunkte umfassen Transitional Justice und kollektive Erinnerung.
Reviews
Besprochen in:
www.queer.de, 11.10.2017
Marburger UniJournal, 18 (2017)
IDA NRW, 23/4 (2017)
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Einleitung
9 -
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Die Konflikte. Debatten vor und nach der Erbauung des Denkmals
35 -
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Die Wirkung. Wie sich Besucher*innen über das Denkmal äußern
81 -
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Der Raum. Konzeption, Wahrnehmung und Aneignung des Denkmals
129 -
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Denkmalwirkungsforschung und die Frage der Perspektive
163 -
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Autor*innen
179