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»nicht, weil wir es für schön halten«
About this book
Das Schöne wird seit den Anfängen denkmaltheoretischer Überlegungen als wertstiftende Kategorie explizit ausgeklammert. Gleichzeitig wird es implizit ständig verhandelt, sei es im theoretischen Kontext oder in der Auseinandersetzung um das »schöne« Denkmal in der Praxis.
Ausgehend von dieser Diskrepanz untersucht Stephanie Herold die Rolle des Schönen in der Denkmalpflege von deren Anfängen im 19. Jahrhundert bis in die heutige Zeit. Dabei geht sie nicht nur möglichen historischen Gründen für das ambivalente Verhältnis der Denkmalpflege zum Schönen nach, sondern fragt zudem, ob ein anderer Umgang mit dem Thema möglich ist, um neue Potenziale zu erschließen.
Author / Editor information
Stephanie Herold (Dr. phil.) ist Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin an der Universität Bamberg. Neben der Auseinandersetzung mit denkmaltheoretischen Fragestellungen forscht sie zu Themen der Städtebau- und Architekturgeschichte vom 19. Jahrhundert bis zur Postmoderne.
Reviews
Besprochen in:
Stadt und Raum, 2 (2018)
Stadt und Raum, 3 (2018)
zoll+, 35 (2019)
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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1 Einleitung
7 -
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2 Ästhetische Wahrnehmung und das wahrnehmende Subjekt
17 -
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3 Die ästhetischen Kategorien des Erhabenen und des Malerischen
69 -
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4 Vom Schönen, Wahren und Guten
169 -
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5 Erziehung zur Schönheit – Erziehung durch Schönheit
297 -
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6 Schönheit als Wert oder der Wert des Schönen – ein Fazit
391 -
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Dank
397 -
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Literatur
399