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Offenes Erzählen
About this book
Der Dokumentarfilm gilt in Indien als kommerziell schwer auswertbares Genre – und stellt dennoch ein Feld dar, in welchem Experimente entstehen können. Angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen Umbrüche untersucht Ulrike Mothes den aktuellen indischen Dokumentarfilm hinsichtlich seiner filmästhetischen Form und betrachtet seine Positionierung zwischen lokalen und globalen Bezugnahmen, politischem Diskurs und kulturellem Ausdruck. Ihr besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Beschreibung offener Erzählstrategien, welche die Annahme von Wahrheit als solcher hinterfragen und mehrere Deutungen eines Themas zulassen.
Author / Editor information
Ulrike Mothes (PhD) ist Dokumentarfilmerin und Filmdozentin. Während eines mehrjährigen Lehr- und Forschungsaufenthalts in Bangalore entwickelte sie ihr Forschungsinteresse am indischen Dokumentarfilm. Seit 2010 lehrt sie an der Bauhaus-Universität Weimar.
Reviews
»Die Autorin ist bestens vertraut mit der Literatur zum indischen Dokumentarfilm, ihre Analysen sind anschaulich und konkret, so dass man viel über die Filme erfährt, auch wenn man sie nicht gesehen hat. Beeindruckend!«
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Einleitung
7 -
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Vorbedingungen des Sprechens
13 -
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Offenes Erzählen im Dokumentarfilm
79 -
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Facetten des offenen Dokumentarfilms: Künstlerische Bildstrategien ausgewählter Filmemacher
105 -
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Fazit
185 -
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Quellenverzeichnis
189