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Serbische Vergangenheitsaufarbeitung
About this book
Muss ein Staat seine Untaten bereuen, um außenpolitische Legitimität zu erhalten? Was bedeutet es, Kriegsverbrechen aufzuarbeiten? Und wie agieren und kommunizieren Politiker, die unter internationalem Druck aufarbeiten müssen?
Am Beispiel des serbischen Umgangs mit während der Jugoslawienkriege begangener Kriegsverbrechen sucht Daniela Mehler Erklärungen für Politikwandel und Ambivalenzen.
Sie rekonstruiert die serbischen Aufarbeitungsdebatten vom Beginn der Jugoslawienkriege bis zur Verhaftung von Ratko Mladic und stellt die Positionen und Norminterpretationen der serbischen Akteure vor.
Author / Editor information
Daniela Mehler arbeitet als Referentin in der Präsidialabteilung der Goethe-Universität Frankfurt am Main.
Reviews
Besprochen in:
Wissenschaft & Frieden, 4 (2015)
Portal für Politikwissenschaft, 18.02.2016, Holger Niemann
Supplementary Materials
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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Abkürzungsverzeichnis
7 -
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Danksagung
9 -
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1. Einleitung
11 -
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2. Erfahrungsbasierte Vorstellungen des Umgangs mit Kriegsverbrechen
49 -
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3. Vergangenheitsaufarbeitung in Jugoslawien und Serbien 1991-2012
83 -
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4. Srebrenica erinnern: Narrative und Normen
251 -
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5. Fazit
303 -
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Literatur / Quellen
313 -
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Verwendetes Diktionär
357 -
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Serbische Auslieferungen an das ICTY
359 -
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Backmatter
369