Dionysos in Sparta
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Natalia Stüdemann
About this book
Dieser Band erzählt von einer Physiognomie der Moderne, wie sie die amerikanische Tänzerin Isadora Duncan in ihren Tänzen entworfen hat und wie sie von russischen Schriftstellern und Philosophen an der vorletzten Jahrhundertwende aufgegriffen und später von führenden Militärs und Politikern in den Kontext der frühen Sowjetunion übersetzt wurde.
Auf den Spuren einer der berühmtesten modernen Tänzerinnen nähert sich die Studie einem lange vernachlässigten Thema der Tanzgeschichte und der frühen sowjetischen Kulturgeschichte: den Ursprüngen des totalitären Projekts zur Formung des menschlichen Körpers.
Author / Editor information
Natalia Stüdemann (MA), Historikerin und Theaterwissenschaftlerin, promoviert zurzeit am Internationalen Graduiertenkolleg »InterArt/Interart Studies« der Freien Universität Berlin über »Gespenster. Figuren der Undarstellbarkeit«.
Reviews
»Insgesamt eine sehr informative Studie, die uns ein weithin wenig bekanntes Teilbild von Isodora Duncan und die Gesellschaft in Russlands Schicksalsjahren zeigen. Eine interessante [...], gut lesbare Arbeit, die die Literatur zum Thema um ein gutes Stück erweitert.«
Topics
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Frontmatter
1 -
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Inhalt
5 -
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1. Einleitung
9 -
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2. Epoche der Morgenröte (1905-1913)
37 -
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3. Barfuß in Russland
55 -
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4. Zurück in die Zukunft- Wege aus der Krise
89 -
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5. Die Revolutionärin des Tanzes im Land der Revolution (1921-1924)
111 -
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6. Schlussbemerkung
129 -
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Danksagung
134 -
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Literatur-und Quellenverzeichnis
135 -
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Backmatter
162